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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

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SmartphoneWenn man Handyüberwachung hört, denkt jeder ans ausspionieren des Partner oder der Partnerin. Doch ausserhalb dieser Vertrauensbrüche kann man Handyüberwachung viel nützlicher einsetzen als vermutet. Gerade für mich als Mutter ist es eine interessante Sache. Und viele andere Eltern teilen diese Meinung. Falls auch Ihr Kinder habt, denkt doch mal darüber nach

Sicher sein

Als Eltern kann man nicht aus seiner Haut und will immer nur das Beste für den Nachwuchs. Umso wichtiger ist es für die Eltern, immer zu wissen wo das Kind sich aufhält. Denn gerade in der heutigen Zeit wo immer mehr Kinder verschleppt und missbraucht werden, möchte man als Elternteil einfach sicher sein wo sie sich aufhalten. Mittels GPS Ortung ist das kein Problem mehr. Und falls das Kind das Smartphone verliert oder es gestohlen wird, kann man es orten, sogar notfalls blockieren und dann ist die Wahrscheinlichkeit höher das Smartphone wieder zu bekommen.
Sollte man noch jüngere Kinder haben, ist es möglich das Handy so einrichten, dass nur bestimmte Nummern angerufen werden können und andere widerum blockiert werden. Damit kann das Kind dann zwar Eltern & Co anrufen aber auch nicht mehr. Für viele Kids bedeutet das ein wenig mehr Freiheit und doch jederzeit erreichbare Eltern.

Die totale Überwachung

Leider geht es manchmal nicht nur darum, zu wissen wo das Kind sich aufhält, sondern auch mit wem es verkehrt. Kinder oder Jugendliche geraten zunehmen in "falsche" Kreise und mit mancher Software sind die Eltern dann in der Lage die sms, Emails und andere Software wie Whatsapp oder Skype zu überwachen. Auch Gespräche und Gesprächsdaten mitzuverfolgen wenn nötig. Das kann soweit gehen, dass die totale Überwachung (z.B. durch Aktivierung des Mikrofons) gegeben ist.

Wie geht das?

Im Grunde ist es bei allen Anbietern dasselbe, als Elternteil installiert man Software auf dem Handy des Kindes, welche dann via Internet die gewünschten Daten an die Eltern übermittelt. Dabei arbeitet die Software unerkannt vom Kind.

Negative Seiten

Trotz aller guten Vorsätze muss man sich als Elternteil dennoch darüber im klaren sein, dass es sich um Überwachung handelt, wenn man seinem Kind nachspioniert. Auch wenn es schwer ist sollte ein gesundes Maß an Vertrauen zum Kind herrschen, dass Handyüberwachung nicht oder nur in Ausnahmesituationen durchgeführt werden sollte. Wer dennoch mehr Infos braucht, bei http://www.handyueberwachung.com findet man einen Vergleich von verschiedenen Anbietern und deren Software, was diese alles bieten und wie sich die Preise zusammensetzen.


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