Spankers

Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



SonneIhr kennt das auch: Da tritt irgend etwas Unvorhersehbares ein und löst eine Kettenreaktion aus. Ich meine sowas wie ein Unfall, der wiederum Arbeitslosigkeit oder -unfähigkeit zu Folge hat und die damit verbundenen Probleme. Oder das Auto geht kaputt und es muss ein Neues angeschafft werden (oder repariert) und damit gerät man finanziell in einen Engpass, der einem Kaum noch Luft zum atmen lässt. Es gibt sicher genügend solcher Beispiele. Aber um Ehrlich zu sein, bei mir ist gerade auch so ein Fall eingetreten. Ich will aber nicht ins Detail meiner Probleme gehen, sondern Euch erzählen, wie ich mir bei sowas immer behelfe.

Alles in 3er Serie (mit Kettenreaktion)

Warum müssen schlimme Dinge eigentlich immer in einer 3er-Serie passieren? Schon mal aufgefallen? Nein? Achtet da in Zukunft drauf, ist zumindest bei mir so. Es passieren immer 3 schlechte Dinge bevor 3 Gute passieren. Aber welche die nichts miteinander zu tun haben.
Beispiele: Nicht so: Autounfall, Auto kaputt, Krank. Sondern eher so: Auto kaputt, Job verloren, Handy unauffindbar. Und dann noch die Kettenreaktion dazu: Kein Auto und kein Geld für ein Neues, durch den Jobverlust muss man mit weniger Geld klarkommen und die Rechnungen stapeln sich, durch den Handyverlust sind wichtige Daten, Kontakte, Bilder für immer verloren, welche aber z.b. für die Autoversicherung wichtig gewesen wären als Beweis.
Böse böse böse wenn die Sch.... aufwärts fliesst.

Langsam wieder raus

Wenn man sich erstmal im Klaren ist, dass die 3 Schlechten eingetreten sind, weiß man, dass auch bald 3 Gute folgen, es also bald wieder bergaufgeht. Und schon ist der erste Lichtblick da - juhuu. Naja, der Weg ist noch weit, aber diese klitzekleine positive Einstellung schubst einen Mental schon mal in die richtige Richtung. Ausserdem hilft es auch, wenn man sich selber etwas Gutes tut. Und das ist ganz einfach: Wie wäre es mit einem Vollbad? Darin fühlt man sich warm und geborgen, es bietet "Zuflucht" und hüllt ein. Probiert es aus, das wirkt wirklich wunder. Vielleicht noch etwas Lavendel hinein, das tut zusätzlich gut.

Von außen nach innen

Die gesamten äußeren Einflüsse (die 3-er Serie) müssen wir von innen heraus bekämpfen. Weil im inneren sitzt gerade die Hoffnungslosigkeit. Und dieses fette bestialische Vieh müssen wir vertreiben. Das geht am Besten wenn wir uns mit positivem "auffüllen". Das Vollbad ist die erste Stufe dazu, weil es dazu dient uns abzuschirmen. Wer sich lieber in der Natur wohlfühlt, los raus in den Wald. Fühlt Euch von den Bäumen geschützt. An den Baum lehnen, ihn umarmen, das alles hilft.

Magisch

Nach so einem Bad oder Spaziergang bin ich immer recht friedlich und entspannt, die Sorgen sind zunächst in Weiter Ferne. Mein nächster Weg ist dann die Magie. Esoterik, Humbug oder Wunder, wie Ihr das auch immer nennen mögt und man muss auch gar nicht daran glauben. Denn es hilft so oder so. Man zündet sich eine Kerze an und formt den Wunsch für die Zukunft innerlich. Man kann es zwar laut aussprechen, aber vorher komplett innerlich "verteilen". Spüren, wie dabei die Finger sich erwärmen, das Herz warm wird, der Körper vielleicht sogar leicht kribbelt. Ich nenne sowas "eine Bestellung an den Himmel machen"
TarotEine andere Art "der Bestellung" ist es Karten zu legen. Ich habe schon seit vielen vielen Jahren ein Tarot und ein Lenormand-Set, welches ich mir hin und wieder lege. Dazu muss man nicht viel können und man lernt es sehr schnell, intuitiv. Ob ihr es glaubt oder nicht, so habe ich meinen Mann kennengelernt.
Wer sich dazu absolut nicht traut, kann auch einen Wahrsager aufsuchen. Leider gibt es da mehr Scharlatane als wirklich "Sehende". Um Ehrlich zu sein, habe ich in meinem ganzen Leben bisher nur einen einzigen wirklichen "Seher" kennen gelernt. Aber alles was er mir vorausgesagt hat ist eingetreten (sogar der Autounfall).
Oder man füllt sich mit Sonne auf. Das geht so: Auf den Boden legen, der Untergrund sollte warm und trocken sein. Am Besten liegt man auf dem Rücken, Hände und Beine gestreckt. Es muss angenehm sein. Augen schliessen. Dann stellt man sich die Sonne vor. Wie Ihre Strahlen immer weiter herunter kommen, bis sie schliesslich den eigenen Körper berühren. Sich vollkommen von den Strahlen einhüllen, einfach vorstellen, dass man im Sonnenlicht badet. Wenn man dann das Gefühl hat voller Sonne und Wärme zu sein, lässt man die Sonne wieder gehen, die Strahlen sich zurückziehen, das warme Gefühl bleibt. Anschliessend sollte man sich noch "erden" in dem man den Boden ganz bewusst wahrnimmt, die Augen langsam öffnet und ein paar Schluck Wasser trinkt.
Andersherum funktioniert diese Art der Meditation auch unter der Dusche: Einfach vorstellen, dass das Warme Wasser die Sorgen wegspült, mit in den Abfluss runter nimmt. und erst wenn man das Gefühl hat, dass alle Sorgen "zum Gulli runter" sind, dann langsam "zurückommen" und auch erden (Schluck Wasser trinken und den Boden bewusst wahrnehmen)

Unmagisch

Wer so gar nicht mit der Magie "warm" wird, dem möchte ich die Familie ans Herz legen. Es gibt nichts wichtigeres als Gesundheit und Familie. Mit den Kindern spielen, basteln, lesen, lachen - das füllt einen richtig mit positiver Energie auf. Leider haben viele Menschen keine Familie. Hier in der Umgebung habe ich mitbekommen, dass sich die Menschen anders behelfen: Leute ohne Familie sind Babysitter oder "Ersatzgroßeltern" und unternehmen mit den Kindern was, basteln, gehen spazieren, damit die Eltern entlastet sind und die Kids geniessen das. Sowas sollte in den Großstädten doch auch nöglich sein, und nicht nur hier auf dem Land.

Mir geht es schon besser

Nachdem meine Karten mir zwar für die nächste Zeit einen schweren Weg vorrausgesagt haben, bin ich dennoch guter Dinge, denn am Schluß stand doch, dass das Glück kommt. Auch wenn noch ein paar Hürden zu meistern sind, stimmt mich die Aussicht auf Besserung froh. Ich finde, man muss nicht daran glauben, einfach der Gedanke, dass ein Licht am Ende des Tunnels ist, hilft schon, oder nicht?


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