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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

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Eichhörnchen sind süße possierliche Tierchen die zur Ordnung der Nagetiere gehören. Hauptsächlich sind sie Einzelgänger, die auch Ihr 2-5 ha großes Revier verteidigen. Der Speiseplan der kleinen Nager variiert je nach Jahreszeit: Knospen, Nüsse, Pilze, Beeren und noch viel anderes. In der freien Wildbahn werden sie 6-12 Jahre alt. Doch so süß die Kleinen auch sind, so sind sie keineswegs als Haustiere geeignet. Leider sterben viele Eichhörnchen, da Menschen meinen sie müssten die süßen Tiere in Gefangenschaft halten. Oder durch Gedankenlosigkeit von uns. Achtet bitte verstärkt in Eurem eigenen Garten, dass kein Eichhörnchen zu Schaden kommen kann. Hier einige Tips:

Gefahr im eigenen Garten


Gefahr Regentonne:
hier kann ein Eichhörnchen nach stundenlangem Kampf ertrinken. Deswegen am besten die Regentonne abdecken oder einen dicken Ast reinstecken, damit das Eichhörnchen daran herausklettern kann.

Gefahr Gartengifte (Schädlinge und Pflanzen):

entweder essen die Eichhörnchen die Gifte oder nehmen sie mit Ihrer Nahrung auf. Die armen Tierchen verenden mitunter sehr qualvoll, schmerzhaft und lang andauernd.
Zu den Giften gehören u.a. :
Blaukorn, Düngekugeln, Mäusekorn, Taubengiftkörner, Schneckenkorn, Rattengift, Unkrautmittel (meist Essigsäureverbindungen), Fungizide, Insektizide, etc. Alle diese Gifte sind im Handel frei erhältlich.

Verwendet statt dessen ungefährliche Alternativmittel:
  • Ferramol der Firma Neudorff mit dem Wirkstoff "Eisen-III-Phos-phat" oder
  • Vergrämungsmittel wie Urgesteinsmehl,
  • Lebermoosextrakt
  • Nützlingseinsatz,
  • biologische Pflanzenschutzmittel
  • Pheromonfallen oder
  • biotechnische Methoden


weitere Gefahren


Gefahr Forstwirtschaft

Eichhörnchen geraten oft in Not durch Baumfällarbeiten. Ob nach Stürmen oder durch forstwirtschlaftliche Waldnutzung. Manchmal überleben die Kleinen im Nest das Fällen und wenn Sie viel Glück haben und die Waldarbeiter weg sind, werden sie von Ihrer Mutter entdeckt und gerettet. Doch das ist natürlich die Ausnahme.

weitere Gefahren sind z.B. Tiefgaragen, hier finden die Eichhörnchen oft nicht mehr heraus


Eichhörnchen im Winter füttern?

Wer Eichhörnchen im Winter füttern möchte, darf das gern tun, jedoch wird geraten nur zuzufüttern, dass sie immer noch selber Futter suchen müssen. Hier kann man ganz einfach selbst ein kleines Menu zaubern:

Haselnüsse, Walnüsse, Zirbelnüsse, Getrocknete Maiskörner, Sonnenblumenkerne, Rosinen und Kürbiskerne, Weintrauben (sie gehören zu den Favoriten), Äpfel und Birnen, sowie andere heimische Obstsorten, Gurken, Karotten, Broccoli, Zucchini... bitte hierbei auf heimisches Obst und Gemüse achten, keine Nahrung aus exotischen Ländern.

Wo bekomme ich im Notfall Hilfe?

Durch die zunehmende Zahl der Notfälle bei Eichhörnchen, wurde ein Eichhörnchen Notruf e.V. eingerichtet. Dieser Verein kümmert sich um die Aufzucht von kleinen, aus dem Nest gefallenen Babys. Oder verletzte Eichhörnchen, oder welche, die in Not geraten sind.
Unter eichhoernchen-notruf.com erfährt man wie man Unfälle mit Eichhörnchen vermeidet, wie man erste Hilfe leistet und vieles mehr.


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