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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



Die Firma Procter & Gamble kennt jeder von Euch? Nicht? Mal sehen, sagen Euch diese Marken was: Braun, Gilette, Always, Wella, Pringles, Lenor, Ariel, Oral-B, Pampers, Head & Shoulders, Pantene, ... Außerdem stellen Sie auch die Tiernahrungen IAMS und EUKANUBA her.
Auch der Süßigkeitenhersteller Mars, Inc., der Produkte wie M&M's, Snickers, Bounty, Twix, Milky Way, Amicelli und andere Süßigkeiten herstellt ist betroffen.
2,7 Millionen Tiere mussten 2008 für die Forschung sterben!
Im vergangenen Jahr wurden laut Statistik des Bundeslandwirtschaftsministeriums 2.692.890 Tiere zu Forschungszwecken getötet, das sind 3,2 % mehr als im Vorjahr. Und das obwohl es viele Studien mit Menschen gibt, die wesentlich zuverlässiger sind.

Die am häufigsten verwendeten Tiere, die bei Tierversuchen gequält und getötet wurden:
  • 1.765.416 Mäuse
  • 484.990 Ratten
  • 127.447 Vögel
  • 111.943 Fische
  • 98.607 Kaninchen
  • 38.826 Meerschweinchen
  • 4.450 Hunde
  • 2.285 Affen und
  • 803 Katzen
Dabei sind es nicht nur Arzneimittel und Kosmetika, auch für Tierfutter müssen Tiere sich quälen lassen.

Das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) hat eine offizielle Beschwerde erlassen, dass sich in dem von IAMS beauftragten Labor “einen Mangel an Treu und Glauben gezeigt hat.” Folgenden Verstöße haben die Inspektoren der Regierung dokumentiert:
  • Schafen in Experimenten, die Schmerz oder Leid verursachten, keine Schmerzmittel verabreicht zu haben.
  • Nicht sichergestellt zu haben, dass das Personal in der Durchführung von Tierversuchen geschult war.
  • Tiere nicht tierärztlich versorgt und täglich beobachtet zu haben.
  • Anlagen zur Unterbringung von Hunden und Katzen nicht ordnungsgemäß belüftet zu haben.
  • Katzen nicht mit ausreichender Zahl an Katzenklos und Ablageflächen versorgt zu haben.
  • Anlagen zur Unterbringung der Tiere nicht sauber und in schadensfreiem
  • Zustand gehalten zu haben, was zu Verletzungen führte.
  • Anlagen zur Unterbringung der Tiere nicht ordnungsgemäß temperiert zu haben.
  • Tieren nicht genügend Platz zur Verfügung gestellt zu haben.
Fifi ist einer von 19 Hunden bei Iams, die seit sechs Jahren in diesem Labor zwischen kahlen Zementkäfigen und kalten, harten Stahlkäfigen hin- und herwechseln. Sie sind als die „Met Dogs“ bekannt, eine Abkürzung für „metabolisch“, eine von Iams und anderen Hunde- und Katzenfutterherstellern durchgeführte Studie. 

Fifi und andere „Met Dogs“ sowie Hunderte weiterer Hunde, Katzen und Katzenjungen, die von Iams in dieser Einrichtung benutzt wurden, haben noch nicht einmal Spielzeug bekommen, waren nie zu gemeinsamer Bewegung oder zum Spielen hinausgelassen worden und waren nie mit Menschen sozialisiert worden – bis PETA den Schauplatz betrat. Könnt Ihr Euch ein Leben vorstellen, eingesperrt in kalten Käfigen, schlafen auf feuchtem kühlem Boden, ohne jemals das Tageslicht zu sehen oder frische Luft in den Lungen zu spüren?

Trotz Iams’ und P&Gs Versprechen vom Oktober 2001 wurde der PETA Ermittlerin während ihrer neunmonatigen Geheimermittlungen mehr als ein Jahr später lediglich erlaubt, minimalste Veränderungen der erbärmlichen Lebensbedingungen dieser Tiere zu erwirken. Iams ließ sich Zeit, brach Versprechen und präsentierten ihr (sie wussten nicht, dass sie für PETA arbeitete) jämmerliche Entschuldigungen, warum den Tieren keine so dürftigen Zuwendungen wie ein Ruheplatz über dem Betonboden gewährt werden sollten.

Der Laborleiter erklärte der PETA  Ermittlerin Iams' Einstellung: „Du hast Schmerzen. Du willst eine Lösung, egal, was es kostet. Im Laufe der Zeit geraten die Schmerzen in Vergessenheit. Keine weiteren Schmerzen heißt, du bist nicht bereit, so viel dafür zu bezahlen, und genau das passiert hier. [Iams] wurde von Tierrechten getroffen, man hat ein bisschen verhandelt und ein paar Versprechungen gemacht – jetzt kühlen die Tierrechte wieder ab, die Schmerzen sind vorbei. Jetzt fängt man an, alles [mit] viel kühlerem Kopf zu sehen...“ Von einem eiskalten Herzen ganz zu schweigen.

Die Ermittlerin filmte:
  • wie Iams Hunde auf kalten Betonboden geworfen wurden, nachdem ihnen riesige Muskelstücke aus den Oberschenkeln geschnitten worden waren
  • wie ein Kollege sie anwies, den Hunden auf den Brustkorb zu schlagen, wenn sie nicht mehr atmen
  • wie ein weiterer Kollege über einen Iams-Hund sprach, der tot in seinem Käfig aufgefunden wurde
  • wie ein Hund, der an Borreliose litt, vor Schmerzen hinkte
  • grausame Studien von Iams, bei denen Hunden Röhren in den Hals gesteckt wurden, um sie zu zwingen, Pflanzenöl zu schlucken
  • Iams-Hunde mit so schlimmem Zahnstein, dass sie nur unter Schmerzen essen konnten
  • Tiertechniker mit umzureichender Ausbildung und Erfahrung, die invasive Operationen durchführten
  • zwei Kollegen, wie sie an einer verängstigten Hündin einen Trächtigkeitstest durchführten, die auf einem Wagen lag, dessen Räder sich bei jedem ihrer Befreiungsversuche weiterbewegten
  • Hunde und Katzen, die durch ihre Gefangenschaft buchstäblich verrückt geworden waren
  • Hunde und Katzen in fensterlosen, verliesartigen Gebäuden
  • Kollegen, wie sie über ein lebendes Katzenjunges redeten, das einen Abfluss hinuntergespült worden war
  • Kollegen, die darüber redeten, wie sie nach Hause gehen mussten, weil die Ammoniakdämpfe aus den Tiercontainern so überwältigend waren, dass ihre Augen brannten (versuchen Sie einmal, sich vorzustellen, eines der Tiere in diesen Käfigen zu sein!)
  • Katzen, die in einem Raum aus Schlackenbeton gehalten wurden, mit groben „Ruhe“brettern aus Holz, aus denen Nägel hervorstachen. Eines dieser Bretter fiel auf eine Katze und erschlug sie, während unsere Ermittlerin sich gerade dort befand. Der Laborleiter entfernte die Bretter nicht, als die Katze erschlagen wurde, tat es dann aber doch, als ihm gesagt wurde, das Labor würde besichtigt werden, weil er wusste, dass sie illegal waren.
Hier das Video, wie es bei Iams zugeht:
(wurde leider gelöscht)

Es ist wirklich nicht notwendig, dass Tierfutter an Tieren getestet wird. Außerdem gibt es genügend Tierfutterhersteller, die ohne Tierversuche auskommen. Hier gibt es sogar eine Liste dazu.

Was Ihr tun könnt:

Ruft bei Iams und P&G an, schreibt, mailt oder faxt. Sagt der Firma, dass Ihr so lange kein Iams-Futter mehr für Eure Haustiere kaufen werden, bis sie keine Labors mehr mit Ernährungsexperimenten beauftragt. Sagt Ihnen sie sollen, die 19 „Met Dogs“ aus diesem Labor entlassen und sie PETA zu übergeben, damit sie an gute Plätze vermittelt werden können.
Verteilt diese Info auch in Hundeforum, damit andere Tierfreunde Bescheid wissen.

IAMS Pet Food GmbH & Co. KG
Sulzbacher Str. 40
65824 Schwalbach
Tel.: 06196- 8901
Fax. 06196-894708

Procter & Gamble Service GmbH
Sulzbacher Str. 40-50
65824 Schwalbach

oder über deren Kontaktformular

Klickt hier um Fifi zu helfen und auch den anderen ‚Met Dogs’, und leistet noch heute eine lebensrettende Spende!

EDIT:
veraltetete Links entfernt

Quellen:
www.pg.com
www.peta.de
www.iamsgrausam.de



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