Spankers

Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



Mulesing-1 © Patty Mark/ALVSocken, Schals und Handschuhe, warmer dicker Strickpulli und noch viel mehr, gibt es gerade in der kalten Jahreszeit und vor allem aus Schurwolle. Aber wer von Euch weiß wirklich woher die Wolle kommt?

Die meiste Wolle kommt von riesigen Farmen wo tausende Schafe leben. Hier kann und wird nicht nach dem einzelnen Tier gesehen, das ist nur ein kleines Rädchen in der Schurwoll-Industrie. Die Tiere werden nicht individuell betreut und erhalten oft nicht genügend ärztliche Versorgung.
 
Schon als kleine Lämmer müssen sie Qualen erleiden, wie z.B. Löcher in die Ohren stanzen oder das Kupieren (Abschneiden) des Schwanzes ohne Betäubung. Ihnen wird von den Hinterbeinen Haut weggeschnitten - mit einer Gartenschere (!), angeblich um Madenbefall entgegen zu wirken. Allerdings gibt es auch hier andere Methoden. Doch wozu? Diejenigen interessiert nicht das Schaf sondern nur das Produkt Wolle. Männliche Lämmer werden bei vollem Bewusstsein kastriert.
Mulesing-3 © Patty Mark/ALV
Wenn die Schafe "reif" genug sind geht der Terror des Scherens los. Leider ist es nicht so, wie man es sich vorstellt, da auch hier Zeit Geld bedeutet. Die Schafe werden brutal und schnell geschert. Dass sie dabei verletzt werden ist den Leuten egal. Viele Schaf sterben nach der Prozedur. Sei es an den Verletzungen oder weil die Schur zu früh erfolgte und man sie in Kälte und Regen stehen ließ.

Wird ein Schaf krank oder ist es zu Alt um genügend Wolle zu liefern, kommt es auf den Markt und wird dann als Lebendexport auf einen Frachter verladen. Hier stehen die Tiere oft wochenlang unter Stress und in Panik. Sie trampeln sich gegenseitig Tod, werden krank, verletzen sich. Diese Schafe werden dann einfach auf hoher See über Bord geworfen. Haben sie dann endlich den Horrortrip über die Meere überlebt endet Ihr Leben kläglich im Schlachthof. Die Schlachtung erfolgt bei vollem Bewusstsein.

Hier ein Film dazu, weil man sich unter Worten nicht immer alles vorstellen kann, die Wahrheit sieht schrecklich aus.


Wenn Euch das NICHT gefallen hat, nehmt Abstand vom Tragen von Tierprodukten, kauft keine Produkte aus tierischen Materialien.

Was könnt Ihr dagegen tun?


Kauft keine Wolle!
Modische, haltbare, warme Alternativen zu Wolle gibt es praktisch überall.

Protestieret!
--> Schreibt Leserbriefe über die Tierquälerei bei der Wollherstellung an die lokale Zeitung.
--> Schreibt an die australische Botschaft

Unterstützt PETA mit einer Spende


Quellen & Fotos:
Peta


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