Spankers

Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



Präriehunde
Jährlich werden Millionen Tiere in der Wildnis gefangen und importiert, damit sie irgendwo in Gefangenschaft ein trauriges Dasein fristen - zumindest wenn sie es bis dahin überleben. PETA USA recherchierte Undercover beim weltweiten Händler Global Exotics und fand Grausames heraus.

Am 15.12.2009 retteten Behörden und Tierschutzbeauftragte in Arlington über 26.000 Tiere aus dem Betrieb von Global Exotics:
Wallabys, Faultiere, Lemuren, Wickelbären, Nasenbären, Agutis, Igel, Chinchillas, Hamster, Wüstenrennmäuse, Ratten, Mäuse, Eichhörnchen, Meerschweinchen, Sugar Glider, Präriehunde, Frettchen, Schlangen, Eidechsen, Schildkröten, Frösche, Spinnen, Krebse und Skorpione wurden beschlagnahmt und in die Obhut der Stadt Arlington übergeben.

Die Anwälte von Jasen und Vanessa Shaw, den Betreibern und Besitzern von U.S. Global Exotics, versuchten es herunterzuspielen, dass die Tiere ohne Nahrung und Wasser in unangemessener Unterbringung gehalten wurden. Doch das Bild am Tag der Beschlagnahmung war Beweis genug für den Richter:
  • Nur drei oder vier Mitarbeiter waren damit betraut, sich um zehntausende Tiere zu kümmern.
  • Die Tiere erlitten Schreckliches in den überfüllten und dreckigen Behältern – unter anderem wurden sie in Getränkeflaschen, Katzenklos, Futtertrögen und Drahtkäfigen gehalten. Hunderten Tieren wurde Nahrung, Wasser und tierärztliche Versorgung vorenthalten.
  • Hunderte kranker, verletzter und sterbender Tiere wurden getötet, indem man sie in den Gefrierschrank legte. Einige von ihnen überlebten dies noch stundenlang.
  • Unzählige wild gefangene Tiere wurden ihrer natürlichen Umgebung entrissen und in langen Transporten zu USGE gebracht. Einige ließ man tage- oder wochenlang in Kissenbezügen, Versandboxen oder Getränkeflaschen ohne Nahrung oder Wasser.
  • Exotische Tiere – von denen einige gefährdeten Arten angehörten – waren dauerhaft in kahlen Boxen, Vogelkäfigen und Futtertrögen untergebracht, manchmal monate- oder jahrelang. 
  • Hunderte Leguane und andere Echsen wurden nach ihrer Ankunft nicht ausgepackt und starben in den Transporttaschen oder Transport“bechern“. Mindestens 12.000 Wasserschildkröten blieben wochenlang im Lagerraum des Betriebs in ihren Boxen und erhielten weder Nahrung noch Wasser, Licht oder ausreichende Belüftung. An nur einem Tag wurden 657 tote Wasserschildkröten verzeichnet.
  • Am Tag der Beschlagnahmung wurden über 200 verwesende Leguane aus Taschen herausgeholt, in denen sich noch einmal beinahe genauso viele lebende Leguane befanden. Sie wurden im kalten Lagerraum von USGE in Holzboxen aufbewahrt und hatten fast zwei Wochen lang weder Nahrung noch Wasser. 
  • Laubfrösche in einer PlastikflascheGrüne Laubfrösche wurden bei USGE wochenlang in Getränkeflaschen in einem Karton im Waschraum des Betriebes gehalten. Niemand wurde damit betraut, sich um sie zu kümmern. So erhielten die Tiere wochenlang keine Nahrung oder Wasser. Als es an der Zeit war, die kleinen und empfindlichen Tiere zu verschicken, schüttelten einige Mitarbeiter – einschließlich des USGE-Aufsehers Ari Flagle – die Tiere gewaltsam aus den Flaschen und zogen sie an ihren Beinen heraus. Auch derzeit arbeitet Ari Flagle im Zoo von Fort Worth unter anderem mit Fröschen. Sein Vorgesetzter ist Mike Doss, der für USGE aussagte.

FröscheSchildkröten


Die deutschen Geschäftspartner von U.S. Global Exotics:
Zahlen 2009:
  • Das Tropenparadies hat insgesamt 26.800 Tiere mit USGE gehandelt.
  • Die Exo-terra GmbH hat insgesamt 7.173 Tiere von USGE importiert.
  • Walter Bohrmann aus Lautersheim hat insgesamt 7.651 Tiere von USGE importiert.
  • Frank Feistner aus Nünchritz hat insgesamt 2.371 Tiere von USGE importiert.
  • Peter Hoch Import Export aus Waldkirch hat insgesamt 4.903 Tiere von USGE importiert.
  • TERRA REPTICA hat insgesamt 1.613 Tiere von USGE importiert.
Zahlen 2008:
  • Das Tropenparadies hat insgesamt 26.137 Tiere von USGE importiert.
  • Die Exo-terra GmbH hat insgesamt 6.482 Tiere von USGE importiert.
  • Walter Bohrmann aus Lautersheim hat insgesamt 7.593 Tiere von USGE importiert.
  •  Frank Feistner aus Nünchritz hat insgesamt 7.599 Tiere von USGE importiert.
  • Ingo Seeger aus Krefeld hat insgesamt 790 Tiere von USGE importiert.
  • Das Zoo-Center der Gbr. Dekker aus Gladbeck hat insgesamt 3.675 Tiere von USGE importiert.
  • ISIPET (Betreiber ebenfalls die Gbr. Dekker aus Gladbeck) hat insgesamt 1.311 Tiere importiert.
  • Peter Hoch Import Export aus Waldkirch hat insgesamt 1.254 Tiere von USGE importiert.
  • TERRA REPTICA hat insgesamt 4.173 Tiere von USGE importiert.
  • TERRARIENWORLD DE hat insgesamt 456 Tiere von USGE importiert.

BITTE Unterstützt PETA im Kampf gegen den Handel mit Exoten, klickt hier für die Onlinepetition

Klickt hier für weitere Infos:
Weitere Infos über Exoten
Fakten über Zoohandlungen
Alles über "Haustiere"

Stellungnahme von US GLobal Exotics

Nachsatz: Bitte denkt daran, Tiere sind keine Geschenke oder Gegenstände die man wegwirft, wenn man sie nicht mehr haben will. Bevor man sich ein Tier anschafft, sollte man sich ausreichend informieren und wirklich gut darüber nachdenken. Und KEINESFALLS gehören Tiere unter den Weihnachtsbaum!

Quelle:
PETA 


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