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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



HandyIch habe nun schon die abenteuerlichsten Geschichten über Elektrosmog gehört und mich deswegen mal auf die Suche nach der Wahrheit gemacht. Mit einer wirklich überraschenden Entdeckung und der Tatsache, dass viel zu viel vor uns verschwiegen wird

Grenzwerte sind falsch festgelegt

Strahlende Geräte wie Handys, WLAN-Router etc. dürfen einen maximalen Grenzwert an elektromagnetischer Strahlung aussenden. Dazu hat unsere Regierung Grenzwerte festgelegt. Diese Grenzwerte wurden aufgrund von nachgewiesenen wissenschaftlichen gesundheitsrelevanten biologischen Wirkungen festgesetzt und schützen den Körper vor biologischer Wirkung als Folge von Energieabsorption und Erwärmung. Leider wurden dazu lediglich die Erwärmung des Körper herangezogen wobei sich Strahlenbiologe Prof. Dr. med. Edmund Lengfelder sicher ist, dass hier noch mehr Faktoren eine Rolle spielen und bei den Grenzwerten Beachtung finden sollten.

Selber ausprobieren

Einige pfiffige Schülerinnen aus Dänemark kamen auf die Idee die Stahlung eines WLAN-Routers genauer unter die Lupe zu nehmen. Dazu nahmen sie zwei Kresseschalen und stellten sie in zwei Räume, die in allem nahezu identisch waren. In einem der Räume befand sich ein WLAN-Router im anderen Nicht. Sie achteten nun äußerst genau darauf, dass Temperatur, Licht und verabreichtes Wasser fast identisch sind und kamen nach ca. 2 Wochen zu einem sensationellen Ergebnis:
  • Die Kresse in dem Raum ohne Router war schön gewachsen und satt grün!
  • Die Kresse in dem Raum MIT Router dagegen war kaum gewachsen, braun und zeigte sogar Mutationen
Um einem Zufall vorzubeugen wiederholten sie den Test mit demselben Ergebnis. Natürlich hat dieser Test der Däninnen keine wissenschaftliche Gültigkeit, dennoch genügt es für uns Otto-Normalverbraucher darüber nachzudenken und den Test ggf. zu Hause nachzumachen. Macht Euch den "Spaß" und stellt zwei Kresseschalen in verschiedenen Räumen auf. Leider kann ich es nicht testen, da bei mir jeder Raum in eine andere Himmelsrichtung geht und durch verschiedenen Lichteinfall wäre alles verfälscht. Jedoch habe ich mich schon immer gewundert, warum die Pflanzen in der Nähe meines Routers einfach nicht so recht wachsen wollen.
Ebenso verhält es sich mit der Strahlung von Mikrowellen. Wer eine Mikrowelle zu Hause hat kann ohne weiteres dieses Experiment nachmachen:

Ungefährlich

Natürlich sagen die Hersteller der Geräte und die Aufsteller bzw. Netzbetreiber von Mobilfunk, dass alles vollkommen ungefährlich für uns ist. Sie verdienen Geld damit. Das sagt schon alles. Würden sie die Studien verbreiten, die belegen dass es eben doch gesundheitsschädlich ist, würde sich ihr Gewinn schmälern und das wollen sie nicht.

Es gibt genügend Beweise

GefahrAber dass Strahlung gefährlich ist kann nicht mehr geleugnet werden:
  • Veränderungen im Gehirn
  • Schäden an Erbgut und Sperma
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen
  • Lern- und Gedächtnisstörungen
  • erhöhtes Tumorrisiko
  • Schwächung des Immunsystems
  • Unfruchtbarkeit
  • Veränderungen im Gehirn
etc.
Leider wird man bei vielen gesundheitlichen Problemen erst das Ergebnis in vielen Jahren feststellen. Langzeitschäden sind nämlich bis dato keine bekannt. Aber so ähnlich war es ja damals mit dem FCKW und dem Ozonloch auch. Vielleicht werden manche von uns schon vorher schlau.

Vorsorge

Um nicht dauernd der Strahlung ausgesetzt zu sein kann man einiges an Vorsorge treffen. Vor allem wer umbaut oder neu baut kann hier sehr viel tun. Gerade in Räumen in denen man sich viel aufhält oder schläft sollte eine Abschirmung erfolgen. Schutztapeten, Folien oder spezielle Gewebe, welche in den Putz eingearbeitet werden sollen Abhilfe schaffen. Doch muss man sich klar darüber sein, dass dann auch keine Datenübertragung erfolgen kann. Dann funktioniert weder das Handy noch Laptop drahtlos in diesen Räumen. Fragt dazu einfach einen Elektriker Eures Vertrauens.
Wer nicht aufs Internet verzichten will kann mittels Kabel surfen, es ist meiner Meinung nach eh besser einen festen Platz für PC oder Läppi zu haben. Also einen "Arbeitsplatz" den man nur zu bestimmten Zeiten des Tages nutzt. Dauernutzung ist weder gut für Gesundheit noch für Psyche. Ebenso ist es mit Handy und Schnurlostelefon. Auch normale schnurlose Telefone senden Strahlung. Zwar gibt es strahlungsarme bzw. welche im Standby nicht strahlen, aber da die alten kultigen Kabeltelefone wieder am kommen sind, warum nicht wieder umrüsten. So hat man einen besondern Platz für Telefonate und wird nicht durchs herumgehen und andere Dinge erledigen vom Gesprächspartner abgelenkt. Telefonate reduzieren sich dann auf Nötiges und Persönliches und nicht auf Dauertelefoniererei.
Baby-Phone sind meiner Meinung nach genauso überflüssig. Ein schlafendes Kind braucht nicht 24/7 überwacht (und bestrahlt!) werden. Es macht sich bemerkbar, wenn es wach ist und in normale Wohnungen wird ein schreiendes oder weinendes Kind von Mutter und Vater auch gehört.
Handys sind nützlich wenn sie sinnvoll einesetzt werden. Ein dauersurfen und -telefonieren ist nicht notwendig. Es ist da um von unterwegs zu telefonieren und erreichbar zu sein. Um sich hier vor der Strahlung zu schützen kann ein Headset genutzt werden oder die Freisprecheinrichtung.

Fazit

Es sind viele, auch kleine Dinge, die man zum Schutz tun kann. Doch aller Strahlung kann man nicht entgehen. Oft strahlt das WLAN des Nachbarn zu uns, HotSpots sind überall und von "normalen" Radiowellen ganz zu schweigen. Hier hilft keine Panikmache sondern gesunder Menschenverstand. Gesunde Lebensweise, natürliche Nahrung mit viel Obst und Gemüse, ausreichend Bewegung und frische Luft stärken unser Immunsystem und helfen Selbstschutz aufzubauen.


Quellen:
Bundesamt für Strahlenschutz
N24
Diagnose Funk
Elektrosmog und Gesundheit

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