Spankers

Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

Zug um zug ziehen meine Rezepte auf meinen Rezepteblog www.88mk.de um

MüllIch versuche Müll zu vermeiden wo es geht und wenn ich erkenne, dass manche damit ein Problem haben, dann will ich natürlich helfen. Vielen von Euch ist gar nicht bewusst, wie einfach es ist Müll zu vermeiden. Damit tut man nicht nur seinem Geldbeutel was Gutes sondern hilft auch der Umwelt.
Aber es zählen nicht die Ausreden "was kann ich alleine schon bewirken" und "ich kann das aber nicht, das ist zu kompliziert" es ist nämlich ganz einfach und geht mit der Zeit in Routine über.

Einkaufen mit und ohne Vorbereitung

Grundsätzlich sollte man nie ohne Einkaufsliste einkaufen gehen. Das verleitet nur dazu Dinge zu kaufen die man nicht benötigt. Die meisten Menschen wissen dank Ihrer Einkaufsliste (auch als App) was sie einkaufen wollen und wann sie es tun. Dann kann man schon bevor man losgeht daran denken genügend Einkaufstaschen oder -körbe mitzunehmen. Für den großen Einkauf habe ich immer einen großen Korb in dem mehrere kleine Tüten (natürlich alles Stofftüten) und andere Behälter sind. So ist es schnell Griffbereit. Wenn man lieber Körbe mag, es gibt inzwischen wirklich wunderschöne geflochtene Einkaufskörbe (wer kreativ ist kann sie theoretisch auch selber machen).

Sollte man allerdings von unterwegs plötzlich das Bedürfnis haben spontan einkaufen gehen zu müssen, nun für diesen Fall habe ich immer ein paar Stofftüten im Handschuhfach. Schön zusammengelegt nehmen die kaum Platz weg. Auch in der Handtasche findet sich immer ein Plätzchen für 1-2 Tüten. Wenn man von sich selber weiss, dass man zu Spontankäufen neigt, dann einfach immer vorher schon schauen, dass genügend Taschen und Körbe in Auto und Handtasche dabei sind.

Onya Weigh für Obst und GemüseGemüse kauft man am besten immer offen, nicht abgepackt. Für Käse, Wurst, Antipasti, etc. empfiehlt es sich von zu Hause verschliessbare Dosen mitzunehmen. Brot kann man genauso in Stofftüten stecken, ebenso wie Brötchen. Die Verkäuferinnen sind nach einer Weile auch nicht mehr überrascht und einige sind sogar so erfreut, dass manchmal kleine Extras in den Tüten zu finden sind. Was sich meistens erst zu Hause herausstellt. Man darf ja nicht vergessen, dass man durch das mitbringen von Tüten auch den Firmen Geld spart. Und so springt hin und wieder ein Leckerchen dabei raus. Für Obst und Gemüse nutze ich die Onya Weigh, damit spart man auch jede Menge Plastikmüll.

Getränke allgemein kaufen wir, falls überhaupt, in Flaschen. Aber grossteils wird bei uns Leitungswasser, Tee oder Kaffee getrunken.

Am meisten Verpackung spart man sich, wenn man viele Dinge selber macht, wie z.B. Brot, Nudeln, Kartoffelpürree, Marmelade, Honig, Gesichtscreme, Heilmittel, Eistee, Haferdrink, etc. Das ist gar nicht so schwer wie man meint und mit ein wenig Übung wird es soooo gut, dass man gar nicht mehr zur gekauften Version zurück möchte. Vor allem Kinder haben Spaß dabei zu helfen.

Wenn Verpackung aber doch sein muss?

Bei manchen Lebensmitteln kommt man um eine Verpackung aber nicht herum. Da achte ich dann darauf, dass es wenigstens in wenig Verpackung steckt oder aber in Glas, damit es wieder verwendet werden kann --> So recycle ich meine Schraubgläser
Oder Eierkartons kann man später dazu benutzen um kleine Setzlinge zu ziehen oder mit den Kindern lustige Figuren basteln.

Viele Geschäfte bieten Sammelstellen an, in denen man die Umverpackungen der eingekauften Gegenstände direkt im Laden entsorgen kann. Das ist schonmal ganz gut, besser wäre es auf einige Verpackungen zu verzichten. Mal ehrlich, die Natur hat die meisten Lebensmittel doch schon ganz gut verpackt, oder?

BrotzeitLeider kaufen meine Kinder auch ganz normale Spielsachen. Und dann muss ich wieder feststellen, wie sinnlos namhafte Firmen manchmal ihre Artikel verpacken. Da sind die Teile in viele kleine Plastiktütchen verschweisst und dann noch in einem großen Umkarton. Meiner Meinung nach wären die Tütchen überflüssig und die Kartons könnte man kleiner machen.

Die Brotzeit für die Kinder in der Schule kommt natürlich in eine Lunchbox. Aber keine aus Plastik, nein, aus Edelstahl damit sie auch was aushält und neutral dem Essen gegenüber ist. Auch das Getränk ist in einer Edelstahltrinkflasche. Spülmaschinenfest und fast unendlich wiederverwendbar.

Habt Ihr noch  mehr Ideen?


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