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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



stromWer träumt nicht davon, vollkommen unabhängig zu sein und alles selber herstellen zu können? Nun allzu viele träumen sicherlich nicht davon, aber ich finde es sehr wichtig. Wozu auf die großen Konzerne (mit Ihren Atommeilern) verlassen, wenn man es selber auch kann?
Denn Atomkraft ist nun wirklich keine Alternative. Um die Umwelt zu schonen haben wir bisher Strom aus Wasserkraft, den zum Glück unser Stromlieferant anbietet. Dennoch lässt uns der Gedanke nicht los unabhängig vom Netz zu werden.

Bei der Beratung erfährt man so einiges...

Deswegen dachten wir an Photovoltaikanlagen für den Privatgebrauch auf dem Dach. Unser Dach ist ja sehr groß und ganz prima nach Süden ausgerichtet. Doch ganz so einfach ist das dann doch nicht. Wie ich bei der Beratung erfahren habe kommt es ausserdem noch auf den Schattenwurf umliegender Objekte an. Wenn des Nachbars Bäume zu hoch sind und damit den ungehinderten Sonneneinfall verhindern. Oder wenn ein Nachbarshaus zu hoch und zu Nahe steht. Was aber hier nicht der Fall ist. Die Dachneigung ist auch nicht zu vergessen, obwohl man die Solarmodule anwinkeln kann. Das finde ich besser, weil dann der Schnee nicht so liegen bleibt (und die Sonneneinstrahlung im Winter ungehindert durchkommt). Wir haben doch ein sehr flaches Dach.

Geld verdienen oder lieber einsparen?

DachSo ganz nebenbei kann man mit der eigenen Solaranlage Geld verdienen, nämlich wenn man den Strom ins Netz einspeist. Die Höhe der Vergütung ist gesetzlich geregelt. Ausserdem kann eine Solaranlage unter Umständen vom Staat bezuschusst werden. Ich bin mir nicht sicher, ob das immer noch möglich ist, glaube die Regierung hat da den Geldhahn zugedreht. Am besten ist es wenn ein Energieberater hinzugezogen und befragt wird.
Ganz ehrlich, mein Interesse an der Einspeisung ist nicht sonderlich groß, denn wenn die Sonne scheint dann machen das schon viele andere. Mir persönlich ist es viel wichtiger, dass ich den Strom in sonnenintensiven Zeiten speichern kann und dann "abrufen" wenn ich ihn brauche bei schlechtem Wetter oder bei Nacht. Im Winterhalbjahr scheint wirklich sehr oft tagsüber die Sonne, aber um 17 Uhr ist es schon stockduster, ich habe aber dann noch jede Menge Wäsche zum waschen, Bügelwäsche die gebügelt werden möchte und die Spülmaschine will laufen und dafür ist mir der "eigene" Strom wichtiger. Ich will meinen Sonnenstrom nachts nutzen und damit nahezu autonom werden. Viele Spül- und Waschmaschinen können sogar schon mit Timer eingestellt werden und arbeiten dann ganz alleine bei Nacht. Oder der Brotbackautomat (man stelle sich mal ein Frühstück mit selbergemachtem frischem Brot vor)

Sonnenbatterien sind in

Die Sonnenbatterien sind mittlerweile recht klein geworden und können auch in verschiedenen Größen, je nach Bedarf eben, ausgesucht werden. Sogar jederzeit nachrüst- und erweiterbar falls der Bedarf steigen sollte. Was sehr praktisch ist, denn Familien bekommen Zuwachs und ausserdem steigt der Stromverbrauch stetig an, da immer mehr Geräte elektronisch betrieben und erweitert werden. Die Geräte beginnen bei einem Speicher von ab 4kWh und geht bis 16 kWh.
Dabei sehen sie längst nicht mehr so klobig und hässlich aus wie früher, das Design ist modern und die Dinger sind inzwischen sogar mit einer App vom Spartphone aus einsehbar. So ist man immer auf dem aktuellen Stand um Informationen zum aktuellen Ladezustand oder die Lastverläufe zu erhalten und den Zeitpunkt der Stromentnahme ideal zu steuern.

Fazit:

Ich finde die Idee einfach geradezu phantastisch, den eigenen Strom im Haus in Akkus zu speichern. Platz dafür findet man auch auf kleinstem Raum, wir sind uns deswegen noch nicht sicher wohin damit.

Eine eigene Photovoltaikanlage mit Sonnenbatterie lohnt sich allemal. Nicht nur dass man Stromkosten spart, da der eigene Strom viel günstiger ist. Nein, man kann sich dann auch ganz sicher sein, eine durchgehende Versorgung mit echtem Öko-Strom vom eigenen Dach zu haben und zwar ganz ohne CO2 und Netzausbau. Warum auf die Regierung warten, bis sie auf erneuerbare Energien umsteigen, wenn man es selber in die Hand nehmen kann? Ausserdem macht man sich langfristig unabhängig vom Stromversorger und dessen steigenden Preisen.

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