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“Werden Rennpferde denn nicht gut behandelt, damit sie eine bessere Leistung bringen?”


Traurig, aber wahr: für Rennpferde liegen Verletzungen und Tod immer nur einen Hufschlag entfernt. Eine Studie zu Verletzungen auf Rennbahnen kam zu dem Ergebnis, dass ein Pferd in jedem 22. Rennen eine Verletzung davonträgt, die es ihm unmöglich macht, das Rennen zu beenden, und eine weitere Studie kommt zu dem Schluss, dass alleine in Nordamerika alljährlich 800 reinrassige Pferde an Verletzungen sterben. Selektive Zucht hat im Laufe der Zeit die Beine von Vollblütern bei weitem zu zerbrechlich für ihre Körper gemacht. Und die meisten gehören Unternehmen, die ausschließlich an dem Geld interessiert sind, das diese Tiere für sie machen können, weswegen sie Pferde auch ohne mit der Wimper zu zucken an Schlachthof-Händler verkaufen, wenn sie zusammenbrechen.
Bevor sie beim Schlachter landen, werden viele Pferde von ihren Trainern und den Tierärzten zu Junkies gemacht, denn sie erhalten reichlich Medikamente, um sie trotz Verletzungen an Rennen teilnehmen zu lassen. Viele sind gezwungen, mit Haarrissbrüchen zu rennen, was zu schmerzvoll wäre ohne Medikamente. "Es gibt Trainer, die die Pferde täglich mit illegalen Drogen vollstopfen", so ein ehemaliger PR-Manager von Churchill Downs, einer Pferderennbahn in den USA. "Wenn es um soviel Geld geht, tun die Leute alles, damit die Pferde noch schneller laufen."
Und ein Reporter der New York Daily News merkte an: "Das Vollblut-Rennpferd ist ein genetischer Fehler. Es rennt zu schnell, seine Statur ist zu groß, und seine Beine sind viel zu klein. Solange die Menschheit will, dass sie mit Höchstgeschwindigkeit unter Stressbedingungen laufen, werden Pferde auf der Rennbahn sterben." Deutsches Faktenblatt bitte.

“Ich liebe es, Tiere im Zirkus zu sehen, und die Vorstellungen scheinen ihnen ja nichts auszumachen. Warum ist PETA daher gegen den Gebrauch von Tieren im Zirkus?”


In seinem Buch The Circus Kings merkt der Gründer eines der größten Zirkusunternehmen der USA, Henry Ringling vom Ringling Bros. Cirucs, an, dass Tiger und Löwen in Zirkussen "an die Podeste gekettet und mit Würgeseilen um den Hals zum Gehorsam gezwungen werden. Alle Arten sonstiger Brutalität werden eingesetzt, um ihren Respekt gegenüber dem Trainer zu erzwingen und ihnen Tricks beizubringen. Sie arbeiten aus reiner Angst."
Er schrieb außerdem, dass Trainer den Bären gewöhnlich die Nase brechen oder die Pranken verbrennen, um sie so zu zwingen, sich auf den Beinen aufzurichten, und dass Affen und Schimpansen unter Schreien mit Knüppeln geprügelt werden.
Tatsache ist, dass Tiere von Natur aus nicht Radfahren, Kopfstand machen, auf Bällen balancieren oder durch Feuerreifen springen. Um diese für sie verwirrenden und physisch unangenehmen Tricks zu erzwingen, benutzen Trainer oft Peitschen, Würgehalsbänder, Maulkörbe, Elektroschockstäbe, Bullenhaken und andere Schmerz verursachende Geräte.
Wir applaudieren Trapezkünstlern, Jongleuren, Clowns, Seiltänzern und Akrobaten, aber die Tiere sollten wir wirklich in Ruhe lassen. Schweden, Dänemark, Finnland, Indien, die Schweiz und Großbritannien haben bereits den Einsatz von Tieren für Unterhaltungszwecke verboten oder eingeschränkt. Nun ist es Zeit, dass Deutschland diesem Beispiel folgt.

Quelle: http://www.peta.de

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