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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

Zug um zug ziehen meine Rezepte auf meinen Rezepteblog www.88mk.de um

bezahlte ArtikelAls Blogger ist man ja ständig nicht nur danach bestrebt neue Themen zu finden worüber man schreiben will, sondern auch gelegentlich noch damit etwas Geld zu verdienen. Dass es hierzu bestimmte Portale speziell für Blogger gibt, dürfte jedem hinreichend bekannt sein. Und nun ist noch eines dazu gekommen.
PayPerPost BezahlteArtikel.de ist eine neues Portal für Blogger und Werbekunden.

Da sich alles im Anfangsstadium befindent, ist noch längst nicht so viel geboten wie bei anderen, doch schon kurz nach der Anmeldung standen mir 6 Aufträge bereit.

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KuhMag sein, dass einige von Euch immer noch denken, dass Milch & Milchprodukte gesund sind und man sie unbedingt zum Leben braucht. Oder sie wollen einfach nicht auf Ihre "heißgeliebten" Milchprodukte verzichten. Dann aber schaut Euch bitte die dunkle Seite der Sache an und verschließt nicht länger die Augen, nur weil es Euch bequemer ist.
Achtung, manche der nachfolgenden Bilder/Videos sind nichts für schwache Nerven !

Der 25-jährige Billy Joe Gregg Jr. aus Delaware, Ohio in den USA wurde Undercover gefilmt, wie er auf einer Milchfarm die Tiere behandelt, oder besser misshandelt. Er kam nicht nur mit einer Geldstrafe davon, sondern musste auch für 90 Tage ins Gefängnis. Schaut Euch das Video mal an, ist diese Strafe nicht immer noch zu gering ausgefallen?

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TurnschuheHeute zeige ich die andere Seite, nämlich dass man keine Milch zum Leben braucht. Wir können gesund leben ohne Milch und Milchprodukte, wir können sogar damit Höchstleistungen erzielen und sorgenfrei unsere Kinder aufziehen.
Leider will die Nahrungsmittelindustrie weiterhin die Milch als gesund verkaufen, da dahinter Milliardenschwere Konzerne stehen.
Viele viele Leute (vor allem Freunde, Ärzte, Wissenschaftler,...) wollen uns weismachen, dass eine Ernährung ohne Milch und Milchprodukte ungesund ist,

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MilchVon Kleinauf wird uns erzählt, dass man Milch zum Leben braucht, sie gesund ist, mit viel Eiweiß und Calzium. Und dass man ohne Milch bzw. Milchprodukte krank wird. Doch sehr viele von uns werden gerade von der Milch krank. Und was ich Euch hier erzähle, entstammt einiges aus eigener Erfahrung - Milch die krank macht. 

Logisch, oder?

Die Kuh-Milch ist die Muttermilch für das Kalb. Wie die Muttermilch ideal für unsere Babys abgestimmt ist, so ist die Kuhmilch ideal für das Kalb. Aber würden wir unsere Frauen melken, damit auch die Erwachsenen und größeren Kinder diese Milch trinken können? Definitiv nicht, da diese Milch für Babys gemacht ist. Also warum denken wir, dass die Kuhmilch für uns Ideal ist?

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Oma und Opa sitzen auf der Parkbank.
Sie strickt, er liest die Zeitung.

Dann sagt sie zu ihm: “Ach weißt du noch, früher hast du mich immer gepackt, auf den Zaun gesetzt und geküsst.”

Opa liest weiter. Plötzlich schließt er die Zeitung, packt Oma, setzt sie auf den Zaun und küsst Sie stürmisch.
Daraufhin fängt Oma am zu Zittern und zu Stöhnen.

“Ui - Früher warst Du aber nie so erregt,” meint Opa.
Daraufhin Oma zitternd: “Da war’s auch noch kein Elektrozaun…”

Quelle:
Huschi-Witze
Ein Ehepaar am Abend im Wohnzimmer. Er liest Zeitung.

Sie: “Du Schatzi, unser Wasserhahn in der Küche tropft, kannst Du bitte mal schauen?”
Er: “Ich bin doch kein Spengler!”

Am nächsten Abend sitzt das Ehepaar wieder im Wohnzimmer, er liest wie gewohnt seine Zeitung.
Sie: “Schatzi…schau an die Decke, der Gips bröckelt ab, kannst Du das beheben?”
Er: “Ich bin doch kein Gipser!”

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1. Grund: Das weltweite Hungerproblem vermeiden

Soja als Lebensmittel 100 Millionen von Tonnen Getreide für die Herstellung von Biodiesel zu verwenden ist wirklich moralisch nicht mehr tragbar. Außerdem wird für die Herstellung von Fleisch 7mal soviel Getreide an diese Nutz-Tiere verfüttert. Würde man dieses Getreide auf der Welt verteilen, bräuchte keiner mehr zu hungern. Wer also den Hunger der Welt besiegen möchte, sollte Vegetarier/Veaner werden.

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“Warum soll man Vögel nicht in Käfigen halten?”


Alle in Käfigen gehaltenen Vögel stammen entweder aus Wildfang oder wurden in Gefangenschaft gezüchtet. In der Wildnis leben diese wundervollen Geschöpfe nie alleine, und wenn sie von ihrem Schwarm getrennt werden, selbst nur für einen Moment, rufen sie aufgeregt nach ihren Kumpanen. Diese sozialen Tiere putzen sich gegenseitig, fliegen und spielen miteinander und teilen sich auch die Pflichten des Eierausbrütens. Viele Vogelarten sind ein leben lang monogam und teilen sich die Aufzucht der Jungen. In der Wildnis suchen sich viele Vögel nicht erneut einen Lebenspartner, wenn sie den ersten verloren haben.

Das Leben in Gefangenschaft bedeutet für Vögel oft die Todesstrafe, denn sie können an Fehlernährung, Einsamkeit und dem Stress der Beengtheit und des Eingesperrtseins in einer unzulänglichen Umgebung leiden. Vögel sollten fliegen und mit anderen ihrer Art in einer natürlichen Umgebung zusammen sein. In Gefangenschaft werden sie aggressiv oder leiden an Gemütsschwankungen. Die Los Angeles Times berichtete, dass Papageien "in Gefangenschaft schnell zu frustrierten 'Asthocker' werden… Viele sind am Ende zu fett und leiden an Verhaltensstörungen wie Kreischen, Beißen und Selbstverstümmelung, indem sie sich die Federn ausrupfen." James Serpell, Leiter des Center for the Interaction of Animals and Society an der Universität von Pennsylvania meint dazu: "Papageien sind die Primaten der Vogelwelt. Sie lassen sich nicht damit abspeisen, auf einer Stange zu sitzen und zu singen."
Vögel werden häufiger als jedes andere Tier geschmuggelt. Vor ihrem Versand werden viele Vögel zwangsgefüttert, bekommen Flügel gestutzt und die Schnäbel mit Klebeband zugebunden. Dann stopft man sie in alles Mögliche, vom Ersatzrad bis zum Koffer, um sie zu verstecken. Und so erstaunt es auch nicht, dass bis zu 80 Prozent der Vögel während einer Lieferung sterben.
Vögel, die der Wildnis entnommen wurden, stellen außerdem ein Gesundheitsrisiko dar, sowohl für den Menschen als auch für Haustiere. Papageien können eine potentiell tödliche Psittakose auf Menschen übertragen. Die "Exotic Newcastle disease" (END), die in den 70er Jahren ganze Hühner- und Truthahnbestände vernichtete, wurde - so vermutet man - von südamerikanischen Papageien in die USA eingeschleppt, die für den Heimtierhandel geschmuggelt wurden. Und erst kürzlich sollen mexikanische Papageien, die nach Kalifornien geschmuggelt wurden, einen Ausbruch von END verursacht haben, was nach Behördenanordnung zur Tötung von mehr als 3 Millionen Hühnern und Truthähnen geführt hat. "Wir sind nicht dafür ausgebildet, Krankheiten zu erkennen", so ein Inspektor der U.S. Fish and Wildlife.
Doch in Gefangenschaft gezüchteten Vögeln ergeht es kaum besser. Vögel, die älter als 8 bzw. 10 Wochen sind, verkaufen sich in Zoohandlungen schlecht, daher werden viele nur noch zur Zucht gehalten und sind dazu verurteilt, ihr gesamtes restliches Leben in winzigen Käfigen zuzubringen.
Wenn Sie Vögel lieben, setzen Sie sich mit einer Vogel-Rettungsgruppe in Ihrer Nähe in Verbindung, um zu erfahren, wie Sie einen misshandelten oder vernachlässigten Vogel in Pflege nehmen oder adoptieren können.


“Warum soll man Hunde nicht an die Kette legen? Ist das nicht besser, als sie draußen unkontrolliert rumlaufen zu lassen?”


Einen Hund zu Einzelhaft an einer Kette zu verurteilen ist so grausam, dass es sogar vielerorts verboten ist. Hunde an der Kette leiden unter sengender Hitze, bitterer Kälte, Regen und Wind immer mit dem Risiko, einen Hitzschlag, Erfrierungen oder witterungsbedingte Erkrankungen zu bekommen. Ketten können sich an Bäumen oder anderen Gegenständen verheddern, Wasserschüsseln können leicht umkippen, und Futter kann im Sommer rasch verderben und im Winter einfrieren.
Angekettete Hunde entwickeln häufig eine übertriebene Angst vor Eindringlingen und extremen Bewacherinstinkt für ihr winziges Stückchen Land. Sie sind außerdem leichtes Ziel für grausame Menschen, die sie ärgern, und so werden viele Kettenhunde scheu und misstrauisch. Und wen wundert's, dass Hunde, die den Großteil ihres Lebens an der Kette verbracht haben, oft gefährlich werden, während Hunde, die gute Sozialkontakte haben, selten beißen.
Aber was vielleicht am schlimmsten ist: Kettenhunde leiden entsetzlich unter Einsamkeit. Sie sind Rudeltiere, die sich danach sehnen, mit ihrer Menschenfamilie zu leben, von der sie geliebt werden. Einem Hund diese Gesellschaft zu verweigern, ist so grausam, dass manche Hunde unter dieser Einsamkeit sogar wahnsinnig werden. Es ist daher für alle Beteiligten das Beste, wenn Hunde als geschätzte Familienmitglieder gehalten werden.

Quelle: http://www.peta.de

 

So, das war vorerst der letzte Teil dieser Serie. Nicht traurig sein, ich find bestimmt bald was ähnliches.


“Warum ist es nicht in Ordnung, Wolle zu tragen?”


Genau wie bei den anderen Industrien, die Tiere des Profits wegen züchten, finden die Belange der Tiere auch bei der Wollindustrie kaum Berücksichtigung. Herden bestehen normalerweise aus Tausenden von Schafen, so dass es faktisch unmöglich ist, einem einzelnen Tier und seinen Bedürfnissen Aufmerksamkeit zu schenken. Viele Leute glauben noch immer, es würde den Schafen helfen, wenn sie geschoren werden, da sie sonst unter der Last der Wolle litten. Aber ohne die Einmischung des Menschen würde den Schafen nur soviel Wolle wachsen, wie sie benötigen, um sich vor extremen Temperaturen zu schützen.
Der überwiegende Teil der Wolle kommt aus Australien. Nur wenige Wochen nach der Geburt werden den Lämmern die Ohren durchknipst, die Schwänze abgeschnitten, und die männlichen Schafe werden kastriert -alles ohne Betäubung. Die männlichen Lämmer werden kastriert, wenn sie 2 bis 8 Wochen alt sind. Dazu wird ein Gummiring benutzt, um die Blutzufuhr zu unterbinden -eine der schmerzhaftesten Methoden der Kastration, die es überhaupt gibt. Viele der Lämmer sterben, noch bevor sie acht Wochen alt sind, an den äußeren Bedingungen oder sie verhungern, und viele ausgewachsene Schafe sterben infolge von Krankheit, fehlender Unterstellmöglichkeit und Vernachlässigung.
Um einen "Fliegenbefall" zu verhindern, wenden die australischen Farmer eine geradezu barbarische Operationsmethode an, das "Mulesing"; dabei werden den Lämmern - ohne Betäubung - große Fleisch- und Hautstreifen hinten an den Beinen abgeschnitten. Und beim Scheren geht es nur ums Tempo. Die Scherer werden gewöhnlich nach Menge bezahlt, nicht nach Stunden. Daher sind sie bemüht, so schnell wie möglich zu arbeiten, ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Augenzeuge meinte treffend: "Der Scherstall muss wohl einer der schlimmsten Plätze der Erde sein, wenn es um Tierquälerei geht. Ich habe schon gesehen, wie die Scherer die Schafe solange mit ihren Schermessern oder Fäusten schlugen, bis sie aus der Nase bluteten. Und ich habe Schafe gesehen, denen man das halbe Gesicht weggeschnitten hatte."


“Wie gewinnt man Daunen?”



Normalerweise bindet man die Enten und Gänse an den Füßen fest, zieht sie an den Hälsen hoch und reißt ihnen die Federn aus. Während dieses Rupfvorgangs erleiden die zappelnden Vögel oft Verletzungen. Dann steckt man sie in ihre Käfige zurück, bis sie wieder "reif" fürs Rupfen sind. Dieser Vorgang beginnt etwa in der neunten Lebenswoche und wird alle 6 Wochen fortgesetzt, bis es ab zum Schlachter geht.
Oft werden denjenigen Enten und Gänsen die Federn gerupft, die auch für die Nahrungsgewinnung gehalten werden. Ganz besonders diejenigen, aus denen man "Leberpastete"(Foie Gras) macht, leiden entsetzlich. Sie werden bis zu sechsmal täglich zwangsgestopft. Dazu stößt man ihnen einen Trichter tief in den Schlund und pumpt ihnen täglich bis zu sechs Pfund salzigen fettigen Maisbrei in den Magen, bis die Lebern der Vögel krankhaft auf ein Vierfaches ihrer normalen Größe angewachsen sind.

Synthetische Alternativen zu Daunen sind nicht nur frei von Grausamkeit, sondern auch billiger und behalten, im Gegensatz zu Daunen, ihre Isolierfähigkeit bei jedem Wetter.

Quelle: http://www.peta.de


“Werden Rennpferde denn nicht gut behandelt, damit sie eine bessere Leistung bringen?”


Traurig, aber wahr: für Rennpferde liegen Verletzungen und Tod immer nur einen Hufschlag entfernt. Eine Studie zu Verletzungen auf Rennbahnen kam zu dem Ergebnis, dass ein Pferd in jedem 22. Rennen eine Verletzung davonträgt, die es ihm unmöglich macht, das Rennen zu beenden, und eine weitere Studie kommt zu dem Schluss, dass alleine in Nordamerika alljährlich 800 reinrassige Pferde an Verletzungen sterben. Selektive Zucht hat im Laufe der Zeit die Beine von Vollblütern bei weitem zu zerbrechlich für ihre Körper gemacht. Und die meisten gehören Unternehmen, die ausschließlich an dem Geld interessiert sind, das diese Tiere für sie machen können, weswegen sie Pferde auch ohne mit der Wimper zu zucken an Schlachthof-Händler verkaufen, wenn sie zusammenbrechen.
Bevor sie beim Schlachter landen, werden viele Pferde von ihren Trainern und den Tierärzten zu Junkies gemacht, denn sie erhalten reichlich Medikamente, um sie trotz Verletzungen an Rennen teilnehmen zu lassen. Viele sind gezwungen, mit Haarrissbrüchen zu rennen, was zu schmerzvoll wäre ohne Medikamente. "Es gibt Trainer, die die Pferde täglich mit illegalen Drogen vollstopfen", so ein ehemaliger PR-Manager von Churchill Downs, einer Pferderennbahn in den USA. "Wenn es um soviel Geld geht, tun die Leute alles, damit die Pferde noch schneller laufen."
Und ein Reporter der New York Daily News merkte an: "Das Vollblut-Rennpferd ist ein genetischer Fehler. Es rennt zu schnell, seine Statur ist zu groß, und seine Beine sind viel zu klein. Solange die Menschheit will, dass sie mit Höchstgeschwindigkeit unter Stressbedingungen laufen, werden Pferde auf der Rennbahn sterben." Deutsches Faktenblatt bitte.

“Ich liebe es, Tiere im Zirkus zu sehen, und die Vorstellungen scheinen ihnen ja nichts auszumachen. Warum ist PETA daher gegen den Gebrauch von Tieren im Zirkus?”


In seinem Buch The Circus Kings merkt der Gründer eines der größten Zirkusunternehmen der USA, Henry Ringling vom Ringling Bros. Cirucs, an, dass Tiger und Löwen in Zirkussen "an die Podeste gekettet und mit Würgeseilen um den Hals zum Gehorsam gezwungen werden. Alle Arten sonstiger Brutalität werden eingesetzt, um ihren Respekt gegenüber dem Trainer zu erzwingen und ihnen Tricks beizubringen. Sie arbeiten aus reiner Angst."
Er schrieb außerdem, dass Trainer den Bären gewöhnlich die Nase brechen oder die Pranken verbrennen, um sie so zu zwingen, sich auf den Beinen aufzurichten, und dass Affen und Schimpansen unter Schreien mit Knüppeln geprügelt werden.
Tatsache ist, dass Tiere von Natur aus nicht Radfahren, Kopfstand machen, auf Bällen balancieren oder durch Feuerreifen springen. Um diese für sie verwirrenden und physisch unangenehmen Tricks zu erzwingen, benutzen Trainer oft Peitschen, Würgehalsbänder, Maulkörbe, Elektroschockstäbe, Bullenhaken und andere Schmerz verursachende Geräte.
Wir applaudieren Trapezkünstlern, Jongleuren, Clowns, Seiltänzern und Akrobaten, aber die Tiere sollten wir wirklich in Ruhe lassen. Schweden, Dänemark, Finnland, Indien, die Schweiz und Großbritannien haben bereits den Einsatz von Tieren für Unterhaltungszwecke verboten oder eingeschränkt. Nun ist es Zeit, dass Deutschland diesem Beispiel folgt.

Quelle: http://www.peta.de


“Erfahren Kinder denn in Zoos nicht Wichtiges über Wildtiere und ihr Leben?"


Nein. Zoos geben vor, die Menschen über Tiere zu informieren, aber kleine Gehege ermöglichen es den Tieren nicht, ihr natürliches Verhalten zu zeigen, und die Infotafeln geben den Besuchern meist nicht mehr Auskunft als den Namen der Tiere, wo sie beheimatet sind und was sie essen.
Über die normalen Verhaltensweisen der Tiere wird in Zoos selten gesprochen-und noch seltener kann man es beobachten-denn die natürlichen Bedürfnisse der Tiere werden unter den Zoobedingungen selten erfüllt. Viele Tiere, die in der Wildnis in großen Herden oder Familiengruppen leben werden in Zoos einzeln oder höchstens paarweise gehalten. Das natürliche Jagd- und Paarungsverhalten wird praktisch völlig eliminiert, da im Zoo nach Plan gefüttert und gezüchtet wird. Tiere in Zoos entbehren jegliche Privatsphäre, können sich also nicht nach Bedarf zurückziehen. Außerdem mangelt es an geistiger Anregung und physischer Aktivität. Unter diesen Bedingungen zeigen die Tiere daher abnorme und selbstzerstörerische Verhaltensweisen, die bereits so verbreitet sind, dass man ihnen sogar schon eine wissenschaftliche Bezeichnung gegeben hat, nämlich Zoochose.
In vielen Zoos wird mehr nach Profiten als nach dem Wohlergehen der Tiere gewirtschaftet. Ein ehemaliger Direktor des Zoos in Atlanta merkte dazu einmal an, dass er "zu weit entfernt [sei] von den Tieren; sie sind das letzte, worum ich mir Gedanken mache bei all den anderen Problemen." Zoos lehren Menschen, dass es in Ordnung ist, Tiere in Gefangenschaft zu halten, wo sie sich langweilen, zusammengepfercht, einsam, weit von ihrer natürlichen Heimat entfernt und den Menschen auf Verderb und Gedeih ausgeliefert sind.

“Helfen Zoos denn nicht, gefährdete Arten vor der Ausrottung zu bewahren?”


Die meisten der in Zoos lebenden Tiere gehören keiner gefährdeten Art an und werden auch nicht auf eine Auswilderung in natürliche Habitate vorbereitet. Vielmehr ist es praktisch unmöglich, in Gefangenschaft gezüchtete Tiere wieder auszuwildern. Ein Bericht der World Society for the Protection of Animals, der Welttierschutzorganisation, zeigt, dass nur 1.200 der 10.000 Zoos weltweit für Zucht in Gefangenschaft und die Arterhaltung von Wildtieren registriert sind und dass nur 2 Prozent der bedrohten oder gefährdeten Spezies weltweit in Zuchtprogrammen gemeldet sind.
Anstatt dafür zu sorgen, dass Tiere in einer natürlichen Umgebung gedeihen, erlegen Zoos ihren Bewohnern ausgesprochen unnatürliche Beschränkungen auf. Eisbären in Zoos beispielsweise werden gewöhnlich auf einer Fläche eingepfercht, die nur einen millionsten Teil der Fläche ausmacht, die ihrem natürlichen Aktionsradius in der Wildnis entspricht. Tiere, die in der Natur große Entfernungen zurücklegen, zeigen oft Anzeichen von Wahnsinn und stereotypes Verhalten resultierend aus der Langeweile in den Zoogehegen, indem sie endlos hin- und hergehen oder immer im Kreis schwimmen.
Wir werden schließlich nur dann gefährdete Arten retten, wenn wir ihre natürlichen Lebensräume erhalten und sie vor Jägern schützen, nicht jedoch, indem wir einige wenige Exemplare in Gefangenschaft züchten. Anstatt Zoos zu unterstützen, sollten wir lieber Gruppen wie die International Primate Protection League, die Born Free Foundation, die African Wildlife Foundation und andere Organisationen fördern, die daran arbeiten, Habitate zu erhalten.

Quelle: http://www.peta.de


“Wie steht es mit Menschen, die jagen müssen, um zu überleben?”

Wir haben keine Probleme mit Jägern und Fischern, die tatsächlich keine andere Wahl haben, um zu überleben, und dies für ihr eigenes Auskommen tun. In unserer heutigen Zeit jedoch sind Fleisch, Pelz und Leder für die überwiegende Mehrheit von uns nicht mehr unbedingt überlebenswichtig, oder wie das Hamburger Oberverwaltungsgericht in seinem Urteil v. 14.9.1992, Az. OVG Bf III 42/90, sinngemäß formulierte: "Fleisch ist kein notwendiger Bestandteil der menschlichen Ernährung. Vielmehr kann der Bedarf an Eiweiß auch durch pflanzliche Nahrung ... gedeckt werden."
Leider nehmen viele "Sport"jäger zum Schein ursprüngliche Traditionen auf und benutzen sie als Rechtfertigung für das Töten von Tieren aus reinem Hobby oder Profit.


“Ist "Sportfischen" in Ordnung, wenn die Fische nach dem Fangen wieder freigelassen werden?”


Leider verursachen Menschen, die nach dem Motto "fangen und wieder freilassen" angeln, genauso viel Schaden an den Fischen wie andere Angler. Fische, die gefangen und dann wieder in das Wasser zurückgeworfen werden, erleiden einen solchen physiologischen Stress, dass sie oft unter dem Schock sterben, oder ihre Verletzungen machen sie zu einer leichten Beute für Räuber.
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat ausdrücklich die kritische Wertung von PETA-Deutschland e.V. gegenüber Kinder- und Jugendangeln als rechtmäßig erachtet, dass Angeln die Empfindungslosigkeit und die Ignoranz gegenüber dem Leben verstärke und zur Verrohung der Gesellschaft beitrüge und dass dadurch der Grundstein gelegt werden könnte, dass sich junge Menschen zu Gewalttätern entwickelten. (rechtskräftiges Urteil v. 17.4.2002, Az. 4 U 3/02).
Strafgerichte haben die strafrechtlich relevante erhebliche Leidensfähigkeit von Fischen als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz rechtskräftig bestätigt.
Fische schlucken den Haken oft so tief, dass die Angler, um ihn wieder zu entfernen, so tief mit den Fingern oder einer Zange in den Schlund des Fisches greifen, dass sie mit dem Haken auch die Gurgel und Eingeweide des Fisches herausreißen bzw. beschädigen. Wir können die Natur auch genießen und mit Freunden und Familienmitgliedern unsere Freizeit verbringen, ohne Tiere zu verletzen. Hier mehr zum Thema Angeln und Fischen: Fischen-tut-weh.de

Quelle: http://www.peta.de


“Müssen Menschen denn nicht Fleisch essen, um gesund zu bleiben?”


Sowohl das Amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) als auch die Amerikanische Vereinigung für Ernährung (American Dietetic Association) heißen eine vegetarische Ernährung gut. Studien belegen ferner, dass Vegetarier einen niedrigeren Cholesterinspiegel als Fleischesser haben und mit wesentlich geringerer Wahrscheinlichkeit an einer Herzerkrankung oder Krebs sterben. Der Verzehr von Fleisch und Milchprodukten wurde nun schlüssig mit Diabetes, Arthritis, Osteoporose, verstopften Arterien, Fettleibigkeit, Asthma und Impotenz in Verbindung gebracht.


“Sind Menschen denn nicht von Natur aus Fleischesser?”

Es ist vielmehr so, dass eine vegetarische Ernährung dem menschlichen Körper viel besser entspricht als eine mit Fleisch. Fleischessende Tiere haben Klauen, einen kurzen Verdauungstrakt und lange, gebogene Fangzähne. Menschen haben flache, biegsame Nägel, und unsere eigentlichen "Fleisch"zähne, die Eckzähne, sind winzig, verglichen mit denen von Fleischessern und sogar denen von vegetarischen Primaten wie Gorillas und Orang-Utans. Unsere winzigen Eckzähne sind wesentlich besser dafür geeignet, in Früchte zu beißen als durch die festen Häute von Tieren. Wir besitzen flache Backenzähne und einen langen Verdauungstrakt, die für eine Ernährung bestehend aus Gemüse, Obst und Getreide gemacht sind. Der Verzehr von Fleisch ist für uns gesundheitsgefährdend und trägt zu Herzerkrankungen, Krebs und vielen anderen gesundheitlichen Problemen bei.

Quelle: http://www.peta.de

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