Spankers

Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

Zug um zug ziehen meine Rezepte auf meinen Rezepteblog www.88mk.de um

FastenWährend der Wintermonate und an den Feiertagen wie Weihnachten und Ostern, wenn wir viel fett- und zuckerreiches Essen zu uns nehmen, hat der Körper unglaubliche viel zu tun diese Belastung loszuwerden und abzubauen. Daher immer im Frühjahr empfiehlt es sich den Körper zu reinigen und frisch in den Frühling zu starten. Doch es muss nicht unbedingt im Frühling sein, es geht zu jeder anderen Jahreszeit genauso. Einfach wenn man das Gefühl hat, es wäre Zeit, dann sollte man sich reinigen.
 
Nach einer solchen Reinigung fühlt man sich nicht nur "sauber" auch ungeahnte Energie steht plötzlich zur Verfügung, welche einen Antreibt raus in die Natur zu gehen. Plötzlich will man spazieren gehen, wandern oder das Fahrrad schnappen, hauptsache Bewegung an der frischen Luft.




Vorbereitung

Für die Reinigungstage entweder ein Wochenende frei machen oder unter der Woche sich 3-5 Tage nur für sich Zeit nehmen. Während dieser Zeit sollte man nicht gestört werden, aber als Mutter ist das nicht so einfach. Wer in den Alltag eingespannt ist, sollte einfach drauf achten, dass man das auf das Wochenende legt und vielleicht die Kinder bei den Grosseltern abgeben kann. Wenn das nciht geht: Ansonsten einfach auf viel Ruhe achten und viel gesundes einkaufen.

Reinigung von Innen

Zur innerlichen Reinigung sollte man sich einige Rohkosttage gönnen an denen nur rohes Obst und Gemüse verzehrt wird. Dabei darf es ruhig auch etwas teurer sein und gute Bio-Qualität. Entweder isst man die Rohkost so oder macht sich leckere Smoothies, die ebenfalls den Darm entlasten und damit die Reinigung unterstützen. Diese können dann auch warm als Suppe gegessen werden.

Zur Unterstützung ist einmal täglich ein Glas Weizen-, Gersten- oder Dinkelgrassaft ganz gut. Sieht eklig aus, schmeckt auch nicht übermässig lecker aber wenn man es als Shake mit Orangensaft mischt ist es ein Genuss. Ich denke mit anderen Säften könnte es auch schmecken.

Gänseblümchen entschlackenIch gehe während meinen Entgiftungstagen gern raus in die Natur und esse die ersten jungen Löwenzahnblätter und Gänseblümchenköpfe. Wer sich nicht so recht überwinden kann, soll die Sachen einfach klein schneiden und unter einen Salat mischen oder mit in den Smoothie stecken. Gänseblümchenköpfe kurz in der Pfanne anrösten, sind ein Genuss. Übrigens schmecken sehr viele Blüten sehr gut. Wer es nicht glaubt, sollte sich im Fachhandel mal eine Packung mit Samen von essbaren Blüten geben lassen. Die meisten gedeihen auch ganz prima im Blumenstock auf der Fensterbank und sie haben ungeahnt viele Vitamine.

Frauen mit Blasenproblemen können der Blase unterstützend mit Cranberries oder Labkrauttee unter die Arme greifen.

Reinigung von aussen

Zur äusseren Entgiftung rubble ich meine Haut mit Lavaerde ab, danach ist sie immer wunderschön. Die noch leicht feuchte Haut mit einem hochwertigen Öl (z.B. Mandelöl) einreiben oder am besten leicht einmassieren mit Klopf- oder Zupfmassage.

Ausserdem sollte man während der Entgiftung sich ausruhen, lesen, ein wenig Gymnastik oder Yoga betreiben, meditieren, einfach angenehme Dinge tun. Die unangenehmen Sachen kann man aufschieben, denn sie laufen nicht weg. Aber während der Entgiftung nicht darüber nachdenken, sich nur um sich selber kümmern.
viel Wasser trinken

Ganz wichtig:

Während der ganzen Entgiftungszeit mindestens 3 Liter Wasser täglich trinken. Damit die abgebauten Giftstoffe auch ausgeschwemmt werden und sich nicht wieder im Gewebe ablagern.


Fotos:
© Maya




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