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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

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HaareNachdem ich meine Kinder abgestillt hatte, meinte mein Körper wohl, dass ich bestens mit weniger Haaren auskommen würde. Bisher hatte ich immer gedacht, dass Haarausfall nur Männer betrifft und wie ich nun eingestehen muss, mich damit geirrt.

Vor den Geburten meiner Kinder hatte ich zwar auch nciht sonderlich viel und volles Haar, doch selbst meiner Friseurin fiel auf, wie der Hormonhaushalt durcheinandergeriet und mir die Haare in Büscheln ausfielen. Und wenn man bis dahin langes Haar hatte, sieht das natürlich besonders merkwürdig aus. Also musste eine flotte Kurzhaarfrisur her. Dennoch sagte ich dem Haarausfall den Kampf an.

Es gibt verschiedene Formen des Haarausfall

Zunächst erkundigte ich mich, was Haarausfall ist und wie er in Erscheinung tritt bzw. ausgelöst wird.
Der Haarausfall, der als erblich bedingt bezeichnet wird trifft zu, wenn die Haarfollikel eine Überenmpfindlichkeitsreaktion gegenüber dem Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT) haben. DHT befindet sich nämlich auch in der Kopfhaut und wer das Uberempfindlichkeitsgen vererbt bekommen hat, dessen Wachstumsphase der Haare ist extrem verkürzt und die Haarfollikel verkümmern nach und nach.
Der kreisrunde Haarausfall ist zeitlich begrenzt und eine häufige Haarausfallerkrankung die durch Eintzündung hervorgerufen wird. Woher genau dieser Haarausfall rührt ist noch nicht vollständig erforscht, doch nimmt man an, dass der Körper mit der Bekämpfund der Entzündung zu tun hat und de Haarfollikel als Fremdkörper angesehen und damit abgestossen werden.
Der diffuse Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen sind es Hormonschwankungen (wie in Schwangerschaft bzw. nach dem Ende der Stillzeit) oder auch Schilddrüsenerkrankungen. Ein Mangel an Eisen und Fett kann es auslösen oder einfach nur zu viel Stress. Infektionen werden ebenso als Auslöser genannt.
Es gibt noch weitere Haarausfallformen wie z.B. der normale Ausfall infolge des Alters oder Strahlenbedingter Haarausfall, oder der Haarausfall aufgrund Druck (bettlägrigkeit, z.B. bei Säuglingen) oder infolge zu hoher Talgproduktion. Folgen anderer Krankheiten bzw. deren Behandlung wie z.B. Syphilis, Krebs oder AIDS lasse ich hier mal ausser Acht.

Ursachen des Haarausfalls

Wie schon erwähnt sind es
  • Hormonschwankungen
  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Eisenmangel
  • zu wenig Fettzufuhr durch die Nahrung (Vorsicht bei Diäten!)
  • Stress und Ärger
  • Infektionen / Infektionserkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Pilzerkrankungen
  • Mangel an Vitamin A, B, H, K
  • zu wenig Spurenelemente Selen oder Zink
  • Überdosierung von Vitamin A, C oder Folsäure
  • Nebenwirkungen von Medikamenten

Behandlung

Der Grossteil der Haarausfallpatienten hat eine Mangelernährung durch unausgewogene Lebensweise. Hier kann man auf die Schnelle Erfolge mit Produkten erreichen, die ideal auf diese Unterversorgung ausgelegt sind. Z.B. bietet de.500Cosmetics.com eine Kombination von Produkten an, die die Follikel stimulieren und mit Nährstoffen, welche das Haarwachstum anregen. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber es muss funktionieren, denn sie bieten eine Geld-zurück-Garantie an!
Jedenfalls ging ich zuerst zum Arzt und liess mein Blutbild checken. Ausserdem mal wieder meine Schilddrüse ansehen. Bei mir war es die Schilddrüse. Hier muss ich verstärkt auf natürliche Jodzufuhr (z.B. Algen) achten, damit sie wieder normal arbeitet.

weitere natürliche Hilfe

Brennesselnormale Shampoos bringen das Gleichgewicht auf der Kopfhaut durcheinander, besser ist es auf natürliche Produkte zurückzugreifen. Heilerde kann hier Linderung verschaffen.
Brennessel, Zinnkraut, Hopfen und Birke helfen. Ausserdem kann man kleine Kuren mit Brennesselsud durchführen und in die kopfhaut einmassieren.
Darauf achten, dass nicht jedem jedes Kraut hilft. Bei dem bringt Brennessel das gewünschte Ergebnis, beim anderen das Massieren mit Kokos- oder Olivenöl.
Ausgeglichene Lebensweise mit ausgewogener Ernährung. Wenig bis gar keine tierischen Produkte. Wenig Kaffee, keine Softdrinks. Lieber reines Wasser (ohne Kohlensäure, denn wie das wort schon sagt steckt säure drin, die den Körper übersäuert) oder auch Tee.
Unterstützend Silicea Globuli einnehmen oder je nach Erkrankung, bzw. Auslöser noch weitere Globuli.


Quelle:
Wikipedia

Foto:
© Maya


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