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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

Zug um zug ziehen meine Rezepte auf meinen Rezepteblog www.88mk.de um

HustensirupNa toll, nun haben die Kinder schon wieder irgendwelche Viren oder Bakterien angeschleppt. Der Eine hatte vor ein paar Tagen Husten und Schnupfen und nun übergibt sich der Andere am laufenden Band. Dazwischen der ebenfalls kranke Mann und das schreiende Baby. [IronieON] Achja, Schlaf wird völlig überbewertet und als Mutter kann ich getrost darauf verzichten [IronieOFF]

HILFE!

Was bei Erwachsenen zu tun ist wenn eine Erkältung ins Haus steht, ist den Meisten bekannt. Doch wenn der Nachwuchs zum ersten Mal oder wieder einmal krank ist, fühlt man sich nur hilflos. Denn Kinder müssen aufgrund ihres anders funktionierenden Organismus auch anders behandelt werden. Klar kann man viele Mittel dennoch verwenden, aber es muss anders dosiert werden.

Was tun bei Erkältung?

Gerade in solchen Momenten frage ich mich, ob ich denn schon alle Mittel, Heilmittel, Hilfsmittel & Co. gegen diese Krankheiten kenne. Zwar habe ich schon jede Menge Hausrezepte von Oma bekommen, doch irgendwie fühlt man sich immer machtlos wenn man mit ansehen muss, wie es der Familie schlecht geht. Vorhin war ich auch wieder im Internet unterwegs um weitere Heilmittel und Tips zu Finden. Bei www.erkaeltungsratgeber.de wurde ich fündig. Denn dort gibt es auch Unterseiten für Kinder.

Was geben?

Homöopathische Mittel sind nie falsch. Doch bitte bitte wegen der Dosierung in der Apotheke nachfragen. Um Himmels Willen nicht einfach drauf los geben. Aso meiner Erfahung nach ist es so, dass man die meisten Mittel sogar im 10 Minuten Takt geben darf, wenn es akut ist. Dann aber nur 2-5 Globuli. Oder wie schon mal erwähnt, habe ich mit Meditonsin gute Erfahrungen gemacht.
Dann ganz klar auch Tees, bei Kinder ist es zusätzlich ratsam etwas Saft dazuzugeben. Zum einen weil Kinder Tee nicht sehr mögen und zum anderen wegen der Vitamine. Viele Kinder essen ja nichts mehr sobald sie krank sind und so kann man ihnen dennoch gesundes "unterschmuggeln". Und gegen Erbrechen hilft bei uns doch immer wieder das Familienrezept.

Was kann man noch tun?

Wichtig bei Kinder ist Nähe. Sie brauchen Körperkontakt, müssen fühlen, dass man sich um sie sorgt und jederzeit in ihrer Nähe ist. Also viel zum Kind hinsitzen, es streicheln, umarmen. Mit ätherischen Ölen z.B. die Brust eincremen, damit man durch die Inhaltstoffe wieder besser frei atmen kann. Das Bäuchlein sanft reiben, wenn es weh tut. Eben je nachdem. Und mit psychologischen Tricks aufbauen:
Saft als Eis einfrieren und das Kind lutschen lassen. So nimmt es Flüssigkeit und Vitamine zu sich und fühlt sich durchs Eislecken gut.

Weitere Hilfe?

Je nach Krankheit kann vielleicht noch das eine oder andere helfen:
Inhalation, wie oben erwähnt durch das Auftragen von ätherischen Ölen und Salben auf Brust und Rücken oder eben durch den Wasserdampf über einer heissen Schüssel. Befreit immerhin einige Zeit die Nase und lässt wieder durchatmen. Ideal vor dem Schlafen.
Bei Husten und Halsweh hat sich gurgeln mit Salbeitee als erfolgreich erwiesen. Andere nutzen dazu Salzwasser.
Durch den Verlust von Mineralien und Salzen mache ich den Kindern gern eine gut gewürzte Gemüsesuppe. Einfach was an Gemüse im Haus ist in einem Topf mit Wasser aufkochen, pürieren, salzen, ggf noch Gemüsebrühpulver dazugeben. Macht satt und ist gesund.

Was ist besser: Natur oder Chemie?

Zwar meinen viele Eltern, dass es genügt wenn man dem Kind ein paar Tabletten aus der Apotheke gibt. Oder noch schlimmer: Antibiotika, denn diese ist gar nicht notwendig bei "normalen" Krankheiten. Aber der Doktor verschreibt es ja, dann muss es gut sein. Dabei bedenken die Meisten nicht, dass der Arzt nur an uns verdient, wenn wir krank sind. Also warum sollte er Interesse daran haben, dass wir gesund werden?
Doch ist meine Meinung noch immer, dass die chemischen Arzeimittel mehr Schaden anrichten als dass sie nützen. Und durch "normale" Krankheiten, die das Kind regelmässig durchlebt, lernt das Immunsystem erst das funktionieren. Ausserdem bilden Krankheiten und wie wir damit umgehen einen Teil unseres Charakters. Krankheiten sind nichts wovor man Angst haben muss.


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