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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

Zug um zug ziehen meine Rezepte auf meinen Rezepteblog www.88mk.de um

SonneIch habe meine Mutter und Großmutter immer bewundert, beide haben ihr Leben lang nicht ein einziges Mal Sonnenschutzcreme aufgetragen und bekamen - wenn überhaupt - ganz selten ein wenig Sonnenbrand. Ich kann mich noch daran erinnern, als Kind fragte ich sie warum und Omi erklärte mir, dass sie ihre Haut schon als Kind täglich an die Sonne gewöhnt hat. Und ich muss sagen, das funktioniert ganz gut. Jeden Frühling "trainiere" ich meine Haut und spare mir damit nicht nur lästiges eincremen, sondern bewahre meinen Körper vor den chemischen Inhaltsstoffen in den Cremes. Ausserdem tue ich mir etwas Gutes, weil unser Körper aus dem Sonnenlicht das lebenswichtige Vitamin Dgewinnt.

mit Geduld ans Ziel

Man darf das nur nicht übertreiben sondern muss langsam beginnen. Am Anfang vielleicht nur so 10-20 Minuten Sonne täglich und das am besten morgens oder abends wenn sie nicht zu stark scheint. Das Sonnenpensum dann täglich steigern. Irgendwann hat sich die Haut so dran gewöhnt, dass man gut den ganzen Tag in der Sonne verbringen kann. Aber ich rate jedem sich in der Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr wenig bis gar nicht in der Sonne aufzuhalten, da sie dort einfach am aggressivsten ist. An Krebstagen sollte man die Sonne komplett meiden.

Essen für den Selbstschutz

GemüsekisteEs gibt einige Nahrungsmittel, welche dem Körper helfen den Selbstschutz aufzubauen und die Sonnenzeit damit verlängert wird. Das in ihnen enthaltene Beta-Carotin absorbiert UV-Strahlen und aktivert den Selbstschutz der Haut.
Beta-Carotin findet man z.B. in Möhren, Pfirsichen, Orangen, Aprikosen, Paprika, Spinat, Tomaten, Wirsing, Kresse, Broccoli, Bohnen, Kartoffeln, Mais und in kleineren Mengen auch in anderen Lebensmitteln.
Allerdings dauert die Aufbauzeit des Schutzes schon einige Wochen, deswegen rechtzeitig den Speiseplan darauf abstimmen. Veganer dürften mit ausreichender Versorgung gesichert sein.

natürlicher Lichtschutzfaktor

Öle und Fette wie z.B. Shea-Butter, Sesamöl, Kokosöl, Hanföl und Olivenöl besitzen einen (zwar kleinen dennoch vorhandenen) Schutzfaktor. Also lohnt es sich damit einzuölen. Vor allem das Kokosöl duftet herrlich und die Haut wird gleichzeitig damit gepflegt. Shea-Butter besitzt dazu noch entzündungshemmende Eigenschaften. Ich nutze gern auch meine selber gemachten Cremes vor allem wegen des Duftes.

Sonnencreme selber machen

Wer dennoch mehr Schutz auf der Haut benötigt kann sich Sonnenschutz selber machen. Dazu muss man nur sehr feinen Sand mit Öl mischen und diese Pampe auf die Haut auftragen. Ist eklig, funktioniert aber. Oder eine Moorpackung benutzen. Das sind tolle Lösungen für Urlaub und Strand, aber im normalen Alltagsleben nicht zu gebrauchen. Da bleibt einem dann nur der Schatten und luftige Kleidung übrig.

Übrigens:

Globulida Sonnenbrand eine Entzündung ist hilft dagegen Zink. Das ist in den Baby-Wundschutzcremen enthalten. Auch Globuli unterstützen die Heilung, aber bitte unbedingt in der Apotheke oder beim Heilpraktiker beraten lassen, da es hier extrem viele verschiedene Mittel gibt, je nach Sonnenbrandart und -stärke.

Bitte beachten:

Ich bin kein Arzt, meine Berichte beruhen lediglich auf Erfahrungen von mir oder meiner Familie. Bitte testet vorher alle Produkte auf Verträglichkeit und wendet Euch bei Fragen an einen Arzt oder Heilpraktiker des Vertrauens.


Fotos:
© Maya  

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Beta-Carotin
http://www.speiseoele.net/oel-als-natuerlicher-sonnenschutz
http://www.naturheilverfahren.wordpress.com/2008/06/11/naturlicher-sonnenschutz/

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