Spankers

Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



positiv denkenIch war nun wieder einige Zeit im Krankenhaus und konnte dabei über vieles nachdenken. Alles tritt in den Hintergrund, wenn die Gesundheit leidet. Bei mir wurde schon im zarten Alter von 14 Jahren eine Krankheit diagnostiziert, welche nicht heilbar ist. Das warf mich damals (mitten in der Pubertät) total aus der Reihe und ich verbrachte Jahre im Krankenhaus wo man durch diverse Operationen versuchte mein Leiden zu lindern. Mit mässigem Erfolg. Mir wurde erklärt, ich könnte niemals Kinder bekommen und würde spätestens mit 40 im Rollstuhl sitzen.

Karriere statt Kinder


Man kann sich vorstellen was für ein Schock das für ein junges Mädchen sein muss zu hören, dass man niemals Kinder bekommen kann. Ich strengte mich also in der Schule an, bekam gute Noten, schloss sehr gut ab und stieg die Karriereleiter nach oben. Als ich dann schon vor 30 Chefsekretärin war, stellte ich fest dass eine Karriere gar nicht so schlecht war. Viel Arbeit aber auch gut Geld. Ich suchte mir dann noch einen Nebenjob, denn ich wollte mehr als nur Zuhause alleine rumsitzen und so stieg ich weiter die Karriereleiter nach oben. Alles schien perfekt und mir fehlte bis dahin auch nichts. Also Kinder und Familie meine ich, denn mein Freundeskreis war groß und ich eigentlich immer unterwegs und beschäftigt.

Es kommt anders als man denkt


Und dann lernte ich meinen Mann kennen. Einen Mann den ich normalerweise nie beachtet hätte und mit dem ich nur per Zufall zu tun hatte. Tja und was soll ich sagen, ob ich wollte oder nicht verliebte ich mich und schon nach einigen Woche wollte ich unbedingt Mama werden und gleich darauf war ich tatsächlich schwanger. Was für ein Gefühl, was für ein unbeschreibliches Glück! Meine Ärzte erlaubten mir trotz Bedenken die Schwangerschaft unter bestimmten Bedingungen, die ich gern erfüllt. So musste ich viel für mich, meinen Körper, meine Gesundheit tun. Meine Familie war zwar besorgt, aber akzeptierte meine Entscheidung. Und schliesslich wurde ich nebenbei vegan. Nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil ich keine Tiere mehr essen wollte. Ich will nicht sagen, dass mir Veganismus viel geholfen hat, auf alle Fälle fühle ich mich seitdem vitaler, besser und ich habe viel weniger Schmerzen.

think pinkmit viel Liebe


Was mir immer sehr geholfen hat ist die positive Art meines Mannes, der Rückhalt der Familie und wie ich mit Problemen umzugehen gelernt habe. Sorgen soll man nie in sich hinein fressen, lieber aufschreiben, z.B. einen Blog betreiben, dann manche Menschen interessieren sich für die Sorgen anderer. Ausserdem bekommt man so auch Rückhalt, Feedback und Hilfe von fremden Menschen, wo man nie geglaubt hätte, dass aus dieser Richtung Hilfe kommen könnte.
Ich denke mit viel positivem Lebenswillen kann man viel erreichen. Und dass meine Gesundheit doch unter den Geburten gelitten hat - naja die Kinder sind es allemal wert.

Und das Ergebnis


Vielleicht hilft es Euch, darüber zu lesen, wie es mir erging. Denn nur weil ein Arzt zu mir gesagt hat, ich könne irgendwas nicht tun, heisst das noch lange nicht, dass ich es nicht doch erreichen kann, oder?
Inzwischen haben wir nämlich drei Kinder und bis auf einige kleine gesundheitliche Rückschläge geht es mir gut. Unser Haus bauen wir in weiser Voraussicht schon mal behindertengerecht um, falls doch irgendwann der Rollstuhl auf mich zukommt. Aber daran will ich gar nicht denken, mein nächstes Ziel ist es nämlich wieder Fit zu werden und einen kleinen Marathon zu laufen. Im Augenblick gebe ich mich aber schon zufrieden, wenn ich den normalen Haushalt schaffe, ohne aus der Puste zu kommen.

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