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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

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BasilikumZu einer gesunden Ernährung gehört vor allem eine abwechslungsreiche Küche. Nur so lassen sich Mangelerscheinungen vorbeugen. Je vielseitiger die zubereiteten Gerichte sind, um so mehr werden hierfür die verschiedensten Kräuter und Gewürze benötigt. Und so unglaublich es klingt, diese Kräuter und Gewürze tragen aktiv zu unserer Gesundheit bei

Kräuter werden je nach Region anders eingesetzt


So verwendet die italienische Küche andere Gewürze und Kräuter als beispielsweise die indische oder chinesische Küche. Auch sind die Geschmäcker unterschiedlich. Die Einen mögen es lieber scharf, die Anderen eher mild oder süßlich.

Die Italiener nutzen viel Basilikum, welches unter anderem beruhigend und schmerzstillend wirkt. Ausserdem hält es Mücken fern und hilft auch gegen Mückenstiche. Deswegen ist es ideal auf der Fensterbank aufgehoben.

Bei den Griechen machte ich die Erfahrung, dass Oregano gern genutzt wird. Karotten oder Tomaten kleingeschnitten mit ein wenig Olivenöl und Oregano...mmmmh lecker. Oregano ist eine Art "Polizei" denn es hilft auf vielfältige Weise im Körper. Als Heilung und Unterstützung im Magen-Darm-Bereich oder als natürliches Antibiotikum kann es jede Genesung unterstützend begleiten.

In der Asiatischen Küche kommt Curry zum Einsatz, welches eigentlich kein einzelnes Kraut ist, sondern eine Mischung, die sich je nach Region unterscheiden kann. So hat es dementsprechend auch unterschiedliche Heilkräfte. Von Krebsvermindernd über Darmkrankheiten bis zu Asthma soll es helfen.

Gleichgültig für welchen Geschmack man kocht, mit frischen Kräutern und Gewürzen lassen sich Geschmackskombinationen erzielen, die ein schmackhaftes Gericht erst richtig abrunden. Und sobald man die Kräfte jedes Gewürzes und Kräutleins kennt, kann man sie gezielt zur Heilung oder Gesunderhaltung einsetzen. Und zwar jedes Mal, wenn man kocht. Dabei soll man sich aber nicht nur auf ein Gewürz festlegen, denn je nach Mensch wirkt es unterschiedlich. Z.B. entzündungshemmend sind sehr viele Kräuter.

Kräuter & Gewürze gezielt einsetzen

Petersilie
Gerade bei den heute sehr häufig verbreiteten Herz- und Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck ist es wichtig, bei der Zubereitung der Speisen nicht zu viel Salz zu verwenden. Hier bietet es sich an, die täglichen Gerichte mit frischen Kräutern zu würzen, die das Salz ersetzen können und gleichzeitig wegen ihres hohen Vitamin- und Mineralstoffgehaltes zu einer gesunden Ernährung beitragen. Um diese gesunden Stoffe zu erhalten, sollten die Kräuter möglichst nicht zu stark erhitzt und nicht zu fein gehackt werden.
So hat beispielsweise der eisenhaltige Bärlauch, welcher ähnlich wie Knoblauch schmeckt, herzstärkende und blutdrucksenkende Wirkung.
Auch die Zwiebel, welche ja viel Verwendung in der Deutschen Küche findet, senkt den Blutdruck, stärkt das Herz und stützt den Kreislauf.
Bei zu niedrigem Blutdruck (schwarz vor den Augen mit Sternchen sehen) empfiehlt sich Rosmarin, welches auch gegen Erschöpfungszustände eingesetzt werden kann.

Für die Verdauungsfördernde Wirkung ist die Petersilie bekannt. Sie enthält viele Vitamine und Kalzium und regt die Nierentätigkeit an. Auch Basilikum, Schnittlauch, Majoran, Koriander und Kardamom sind für Ihre Magen-Darm-Hilfe bekannt. Bei Nieren- oder Harnwegsproblemen greift man aber besser auf Löwenzahn, Brennessel und Labkraut zurück.

Bei Husten haben sich Thymian und Salbei bewährt.

Verarbeitung


Zu berücksichtigen ist, dass alle Kräuter und Gewürze auf bestimmte Verarbeitungsformen wie Erhitzen oder Trocknen unterschiedlich wirken. So gewinnt beispielsweise Thymian beim Trocknen an Geschmack, während die Würze von Petersilie oder Basilikum beim Trocknen verloren geht.
Die meisten Kräuter sollten so frisch wie möglich dem Gericht zugegeben werden. Also am besten beim servieren, damit so viele Inhaltsstoffe wie möglich erhalten sind.

Kräuter und Gewürze verleihen dem Essen einen besonderen Geschmack oder unterstützen den Eigengeschmack des Essens. Richtig dosiert und verarbeitet wirken sie sich zudem positiv auf unser Wohlbefinden aus. Damit wird jede Mahlzeit zu einer kleinen "Apotheke"




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