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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

Zug um zug ziehen meine Rezepte auf meinen Rezepteblog www.88mk.de um

Gulasch mit TagliatelleNachdem ich meine Ernährung im SOS-Wahn rigoros umgestellt hatte, stand ich zunächst da und fragte mich, wie ich ohne Nudeln überleben sollte. Ich wollte nämlich den Weizen komplett aus meinem Speiseplan streichen und da die meisten Nudeln aus Weizen sind und ich Pasta über alles Liebe, war das wirklich eine große Herausforderung.

Anderes Getreide ist auch nicht viel besser

Zuallererst versuchte ich Nudeln aus anderem Getreide. Man ist ja so kleinkariert und nimmt das nächstliegende. Leider tat auch das meinem Körper nicht so gut wie gehofft und so verzichte ich weiterhin auf fast alle Sorten Getreide. Ab und zu mal ein Dinkelbrot oder wenige Dinkelnudeln ist schon das höchste der Gefühle. Mit Reis habe ich nicht zu gute Erfahrungen gemacht, den gibt es auch nur noch selten.

Gemüsenudeln sind gut aber keine "richtigen" Nudeln

Als nächstes versuchte ich es ganz ohne Nudeln & Co. Doch das stellte mich ebensowenig zufrieden. Es blieb immer das Gefühl, dass am essen etwas fehlt. Danach machte ich mir Gemüsenudeln. Also mit dem Schäler oder einem Gerät aus Gemüse Nudeln zu "formen". Zucchinispaghetti, Karotten-Tagliatelle, war ja mal ganz nett, aber stellte mich auch nciht zufrieden. Dennoch schon mal mein Favourit, vor allem wenn es um Pizzaboden geht, schwöre ich auf Zucchini! Probiert es mal aus, ist überraschend sehr lecker.

Mein Favourit

Vitanu NudelnDann hörte ich von Konjaknudeln. Für manche auch unter dem Namen Shirataki bekannt. Das sind Nudeln aus dem Mehl der Konjakwurzel. Es besteht zu einem Großteil aus Ballaststoffen (Glucomannan), ausserdem noch geringe Mengen Eiweiß und Mineralien. Dabei enthalten Sie weder Gluten noch Zucker oder Fett. Und der Kohlenhydratanteil ist mit maximal 9 kcal pro 100g verschwindend gering. Also ideal für meine Ernährung und low carb. Wegen dem geringen Kohlehydratanteil ist Konjak prima für Diabetiker geeignet. Nachdem ich diese ganzen Vorteile durchgelesen hatte, wollte ich natürlich die Nudeln auch probieren und bestellte mir welche. Und zwar nicht wenige, sondern von verschiedenen Herstellern und Sorten. Was es halt so auf dem Markt gibt. Vitanu, Kajnok, Jusano, und noch irgendwelche Asiatischen. Kaum zu Glauben, aber es gibt wahnsinnige Qualitätsunterschiede. Was mich am Meisten gestört hat, bei allen waren die Nudeln die wahnsinnig weiß. Vitanu hingegen hat die Nudeln in leichten Naturton, eben eher wie richtige Nudeln. Nicht dass das wichtig wäre, mir gefällt es einfach besser. Auch meine ich, dass die Vitanu-Nudeln weniger fischig sind und irgendwie besser schmecken. Deren Konsistenz mag ich sehr.

Fischig? Gummiartig?

Viele haben ein Problem mit den Konjaknudeln, und sagen, dass sie fischig riechen und schmecken. Wenn ich die Nudel aus der Packung nehme und einige Zeit mit sehr heißem Wasser ordentlich durchspüle, dann ist der Fischgeruch ganz weg. Ausserdem soll man die Nudeln ja mit dem Rest mitkochen, damit sie den Geschmack des Essens annehmen.
Einige Sorten waren schon recht gummiartig, doch wie schon gesagt, mein Favourit sind die Nudeln von Vitanu, vor allem die Tagliatelle. Diese Sorte Pasta mochte ich schon immer am liebsten und das ist auch weiterhin so. Nudeln müssen bei mir bissfest sein und ich mag die Konsistenz der Tagliatelle sehr.

Wie kocht man damit?

Tomatenreis aus KonjakEigentlich kann man alles wie gewohnt machen, nur spart man es sich die Nudeln abzukochen und es ist besser, wenn man sie noch während des kochens ins Essen gibt. ich will nicht sagen, dass es bei mir nun jeden Tag die Konjaknudeln gibt, aber doch alle paar Tage. Mal als Beilage Tomatenreis zu dem Selleriegyros und mal als Nudeln zum Gulasch. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das Schöne an den Konjaknudeln: Auch im Ofen als Auflauf verkochen sie nicht, werden nicht matschig.

Vorteile

Durch die vielen Ballaststoffe sättigen die Nudeln über mehrere Stunden
Der Stuhlgang wird weicher und geht leichter
sie sind Vegan
haben kaum Kalorien
dabei glutenfrei
sind fett- und zuckerfrei (und damit Diabetikergeeignet)

Fazit:

Es gibt viele Konjaknudeln die ich auch nciht so mag, und manche riechen und schmecken komisch. Deswegen habe ich viele durchprobiert und bin mit den Vitanunudeln nun zufrieden. Es ist ein guter Nudelnersatz und dabei viel gesünder als Weizennudeln. Mit geht es gut damit.

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